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Neuer Anfang in 'alter' Firma

07.02.2008

Ein bestehendes Unternehmen zu übernehmen, kann in bestimmten Fällen sinnvoller sein als eine Neugründung. Und gerade für Frauen ist dieser Weg in die Selbstständigkeit empfehlenswert. Davon ist jedenfalls Jutta Beyron überzeugt, Projektleiterin des "2. Aktionstages Unternehmensnachfolge für Frauen", der gestern im Harenberg City-Center stattfand. Die Dortmunder Gesellschaft für Arbeitsschutz- und Humanisierungsforschung sowie die B3-Beyron Business Beratung hatten dazu eingeladen.

"Frauen verfügen in der Regel über weniger Kapital als Männer, haben weniger Sicherheiten. Das bringt oftmals Probleme mit den Banken", weiß Beyron. Daher sei eine Unternehmensnachfolge für Frauen besonders interessant. Denn hier könnten sie die Geldinstitute möglicherweise mit einem auf dem Markt etablierten Unternehmen überzeugen.

Diesen Weg ist Toni Petschulat gegangen, wie sie gestern den rund 80 interessierten Frauen berichtete. Anfang des Jahres hat sie eine Änderungsschneiderei übernommen, "schon etwas gehobener vom Anspruch her." Die zwei Mitarbeiterinnen übernahm sie ebenfalls von ihrer Vorgängerin, der sie bereits seit August 2007 über die Schulter geschaut hatte. "Sie hat mir den Kontakt zu den Kunden erleichtert", so die 51-Jährige, die zuvor als Bekleidungstechnikerin in der Bekleidungsindustrie tätig gewesen war. Bereut hat sie ihren Schritt nicht. kiwi

Weitere Infos unter www.unternehmensnachfolge-

frauen.de

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