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Oper für Oma

Oma Gertrud ist immer gern ins Theater gegangen. Nun ist sie nicht mehr gut zu Fuß. Was kann man da machen? Ein neuer Kulturbegleitservice bietet Hilfe...

22.02.2008

Für ältere Menschen, die aus verschiedenen Gründen nicht mehr alleine den Weg zu Kulturveranstaltungen finden, gibt es seit vergangenem Samstag eine neue Lösung: Junge Menschen, hauptsächlich Studenten, begleiten die Älteren zu Theaterbesuchen oder anderen Kulturereignissen. So kann Oma Gertrud trotz neuer Hüfte weiterhin Opern-Arien genießen und Shakespeare-Klassiker erleben. Hört sich alles prima an, aber was hat der junge Begleiter davon? Er bekommt das Kulturereignis umsonst.

Das Geschäft funktioniert also so: Die älteren Leute laden ihre junge Begleiter ein. Denen fehlt nämlich häufig das nötige Kleingeld für Kulturveranstaltungen. Im Gegenzug leisten diese Hilfe und Gesellschaft. So haben beide Seiten etwas davon. Vermittler ist der Kulturbegleitservice.

Und wie finanziert sich dieser? Er handelt mit Veranstaltern ermäßigte Eintrittspreise aus und behält die Differenz zwischen Vollpreis und ermäßigtem Tarif. Sonst fallen keine weiteren Gebühren an.

Und wenn der Begleiter nicht weiß, wie er mit älteren Menschen umzugehen hat? Kein Problem, da die Kulturbegleiter vor ihrem ersten Job geschult werden. So wird die optimale Qualität und Verlässlichkeit des Services garantiert.

Wer also schlecht zu Fuß ist oder wenig Taschengeld besitzt, findet hier eine Lösung. neu

Interessierte können den Service ab sofort buchen: Tel. 560 30 76 oder www.generationenkultur.de

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