Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

"Schule soll nicht im Abseits stehen"

25.02.2008

Hörde Mit einem Händedruck wurde er besiegelt, der neue Kooperationsvertrag der Frenzelschule mit Rewe-Schulenburg.

Durch berufsvorbereitende Praktika, die die Schüler der Förderschule unter anderem im Einzelhandel absolvieren können, soll ihnen der spätere Einstieg in das Berufsleben erleichtert werden. "Die Schule sollte nicht im Abseits von der Berufswelt stehen, beide müssen aufeinander zugehen", begründet Schulleiter Hans Albert Jung die Zusammenarbeit.

Einblick in den Beruf

Ab der 7. Klasse werden die Jugendlichen durch Betriebsbesichtigungen und zwei Jahre später durch eben diese Praktika behutsam an eventuelle spätere Arbeit herangeführt. Drei Wochen sollen sie dauern. Das sind drei Wochen, in denen die Schüler einen guten Einblick in die Berufswelt bekommen können und erfahren, worauf sie sich nach der Schule einstellen müssen. Dabei helfen die Vertragspartner, zu denen nebenRewe-Schulenburg seit 2004 unter anderem auch die Bäckerei Feldkamp gehört, natürlich gerne.

Ausbildungsplätze

Das Lebensmittelgeschäft unter der Leitung von Toni und Carl Schulenburg, ist nicht nur der Frenzelschule, sondern Schulen in ganz Dortmund behilflich, die Schülerinnen und Schüler beim Übergang in den Beruf zu begleiten. Sogar spätere Ausbildungsplätze gab es im Rahmen dieser Kooperation schon.

"Aber natürlich keine unrealistischen Forderungen, niemand ist zu etwas verpflichtet, die Praktika sollen eine Möglichkeit für unsere Schüler darstellen", so Jung.

Junge Auszubildende, die schon Erfahrungen durch Praktika gesammelt haben, sind natürlich immer gern gesehen. Und so wirkt sich der neue Kooperationsvertrag für beiden Seiten positiv aus und sorgt für zufriedene Gesichter. alk

Lesen Sie jetzt