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Stadt will Geld eintreiben

19.02.2008

Stadt will Geld eintreiben

Christiane Uthemann.

Eine stolze Summe: Gut 31 Mio. Euro hat die Stadt an Forderungen an Steuerzahler oder Fördergeber offen. "Das sind 15 Prozent des Gesamtumsatzes", erklärt Kämmerin Dr. Christiane Uthemann (Foto). Angesichts knapper Kassen will die Kämmerei jetzt ein "Forderungsmanagement" aufbauen, um die Außenstände schneller einzutreiben.

Das Ziel ist, den Sockel der Forderungen auf 95 Mio. Euro herunterzuschrauben, erläutert Uthemann. Das hat zwar keinen direkten Einfluss auf den Stadthaushalt, weil die Forderungen in der Finanzrechnung bereits berücksichtigt sind. Wenn das Geld tatsächlich früher zur Verfügung steht, ergäbe sich allerdings ein Liquiditätsvorteil von 1 Mio. Euro.

Mit dem Forderungsmanagement will man zunächst alle Daten zusammenfassen und dann Kriterien aufstellen, nach denen man das ausstehende Geld schneller eintreiben will. Oli

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