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Tue Gutes und rede darüber

20.02.2008

Bei der Dokom guckt man nicht nur auf Bilanzen, schaut nicht nur auf das, was am Ende des Geschäftsjahres unterm Strich rauskommt, sondern der regionale Anbieter von Telefon- und Internetanschlüssen bekennt sich auch zu seiner gesellschaftlichen Verantwortung.

Die Dokom hilft, fördert, stiftet. Und das schon länger. Doch im Fall der Gemeinschafts-Hauptschule "In der Landwehr" geht das Unternehmen noch einen Schritt weiter. Gezielt und über Jahre hinweg will Dokom Partner sein, die Schule "ideell und finanziell begleiten und unterstützen".

Schlau und fit

Man wolle in einen gesellschaftlichen Austausch treten, reale Unterstützung für bestimmte Projekte leisten und davon auch selbst lernen und profitieren, erläutert Dokom-Geschäftsführer Jörg Figura. Getreu dem Motto: "Schlau und fit - Verantwortung für die Region." Die Hauptschule habe man sich ausgeguckt, weil sie zu den sozialen Brennpunkten der Stadt gehöre, so Figura.

Nach US-Vorbild engagiert sich Dokom. Corporate Social Responsibility, längst Schlagwort in amerikanischen Chefzimmern, soll auch hierzulande keine Marotte spleeniger Konzernchefs mehr sein. "Es geht hier nicht um ein einmaliges Engagement", betont Figura. "Wir wollen über einen längeren Zeitraum gezielt etwas bewegen."

Wie ein Sechser im Lotto

In den Genuss der Förderung kommen 30 Schüler der Jahrgangsstufe Fünf. Ihnen will Dokom so lange helfen, bis sie ihren Abschluss in der Tasche haben. Neben der Allgemeinen Unterstützung bei Anschaffungen plant das Unternehmen den Schülern auch mit berufsvorbereitenden Maßnahmen unter die Arme zu greifen. Dazu gehört etwa auch das Vermitteln von Praktikumsplätzen.

Für die Hauptschule "in der Landwehr" ist das soziale Engagement von Dokom wie ein "Sechser im Lotto". Schüler aus 31 Nationen drücken hier die Schulbank. "Wir können die Hilfe gut gebrauchen", sagt Schulleiterin Eva Piepenbreier. ar

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