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U-Turm: Knoten durchschlagen

DORTMUND Die NRW-Landesregierung und die EU fördern die Entwicklung des Dortmunder U zum Kreativzentrum mit 32 Millionen Euro. 50 Prozent der insgesamt benötigten 45 Millionen Euro werden aus EU-Mitteln finanziert, 20 Prozent übernimmt das Land aus eigenen Mitteln, den Rest die Stadt Dortmund. Das erklärte NRW-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers am Dienstagmittag in Düsseldorf.

von Von Oliver Volmerich

, 26.02.2008
U-Turm: Knoten durchschlagen

Das U ist das neue Kreativzentrum.

Der U-Turm soll nach dem Willen von Stadt und Land zu einem Zentrum für Kunst und Kreativität werden. Auf zwei Etagen soll Platz für die Sammlung des Museums am Ostwall sein. Im Mittelpunkt des Konzeptes stehen aber Aktivitäten der Dortmunder Hochschulen.

Die TU ist mit einem Existenzgründungsprojekt für Künstler vertreten. FH-Professor Adolf Winjkelmann, der auch die künstlerische Leitung des U-Projektes übernimmt, richtet im U-Turm ein neues Institut für Bewegtbildmedien ein. Dazu soll das U auch eine spektakuläre Medienfassade bekommen, auf der künstlerische Filme flimmern. Außerdem richtet das Future Lab (Zukunftslabor) des Ars-Electronica-Centers aus Linz eine Zweigstelle im Turm ein.

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