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Vom Agrarökonom zum Acrylmaler

22.02.2008

"Für mich ist Farbe das wichtigste Mittel der Malerei. Formen sind zweitrangig", erklärt der philippinische Künstler Patrocinio Ramirez Belo.

Farben dienen ihm als Mittel, um Gefühle wie Trauer und Freude auszudrücken. Konkrete Darstellungen lehnt er dabei ab: "Jeder kann etwas anderes in meinen Bildern sehen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt." In manchen seiner Acrylbildern meint man einen Kopf oder eine Sonne erkennen zu können, andere wiederum zeigen ein abstraktes, aber harmonisches Gemisch aus Farben.

"Am liebsten male ich mit Acrylfarben, manchmal auch mit Aquarell. Hauptsache, die Farben sind ausdrucksstark", erklärt der 42-Jährige.

In Deutschland lebt der studierte Agrarökonom seit 1995. Bis er 2003 seine erste eigene Galerie in der Nordstadt eröffnete, arbeitete er als Verkäufer in einer Konditorei. "Es ist heute schwer, von Kunst zu leben", begründet Belo sein abwechslungsreiches Berufsleben.

Zwischen 200 und 650 kosten die Werke der Serie "Acrylics", die vom 22. Februar bis zum 1. April dienstags und freitags von 10 bis 19 Uhr in der Artothek der Stadt-und Landesbibliothek zu sehen ist. neu

Patrocinio Ramirez Belos Galerie, Münsterstraße 155, ist montags bis mittwochs sowie freitags von 10-18 Uhr und samstags von 12-18 Uhr geöffnet.

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