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Wihoga gut aufgestellt

DORTMUND Wie sieht die Hotelfachschule des 21. Jahrhunderts aus? So wie die WIHOGA. Das zumindest meint Harald Becker. Seit Oktober ist er neuer Schulleiter an der Wirtschaftsschule für Hotellerie und Gastronomie.

27.02.2008

„Optisch sehen wir schon so aus“, sagt Becker. Im Januar 2007 ist die WIHOGA in das neue Gebäude gezogen. Auf 10.000 Quadratmetern befinden sich das Schul- und Seminargebäude sowie ein eigenes Wohnheim mit 144 Zimmern. Aber auch in anderen Bereichen erfüllt die WIHOGA alle Voraussetzungen. 950 Euro müssen die Studenten pro Semester berappen, um am Romberg-Park studieren zu können. „Gut angelegtes Geld“, wie Dominik Johannes meint. Der 29-Jährige studiert an der WIHOGA. Und ist begeistert.

In Sachen Modernität macht der WIHOGA keine der Konkurrenz-Hotelfachschulen etwas vor. Weder in Berlin, Hamburg, Heidelberg oder Hannover. Bargeldlose Zahlung im ganzen Haus, Zutrittskontrollen per Chipkarte, kostenfreier Internet-Zugang, Multimedia-Klassenräume...

Und auch die Berufschancen nach abgeschlossenem Studium sind vielversprechend. „Unsere ehemaligen Schüler arbeiten weltweit, sind ein Exportschlager“, sagt Harald Becker. Er wisse von einem Hoteldirektor im Oman oder auch diversen Engagements in Shanghai.

Auch Dominik Johannes blickt in eine erfolgreiche Zukunft. Wegen des guten Rufes der WIHOGA hatte er einst den Weg aus Celle ins Ruhrgebiet gefunden. Ende September wird er sein Studium beenden. Dass er danach schnell einen Job findet, steht so gut wie fest. „Ich sehe gute Chancen.“ Auch wegen des guten Rufes der WIHOGA

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