Fischsterben

Fischsterben

Das Fischsterben im Blauen See am Wochenende könnte auf sauerstoffarmes Wasser im See zurückzuführen sein. Das teilten die RWW am Mittwoch auf Anfrage unserer Zeitung mit. Von Claudia Engel

Aus dem Blauen See in Holsterhausen sind am frühen Samstagabend mehrere tote Fische geborgen worden. Die Ursache ist unklar. Kinder hatten auf das rätselhafte Fischsterben aufmerksam gemacht.

Der Elsebach ist vollkommen ausgetrocknet und die Fische liegen tot im trockenen Bachbett. Nach dem gefühlt verregneten Sommer ist das ein Bild, das niemand erwartet hätte. Aber Experten versichern das Von Reinhard Schmitz

Nach Vorfall in Oberstever

Fischsterben war wohl nicht zu vermeiden

Der plötzliche Tod zahlreicher Fische in der Oberstever hat in den sozialen Netzwerken für Diskussionen gesorgt. Viele fragten sich: Hätte sich das Fischsterben womöglich vermeiden lassen, wenn rechtzeitig Von Daniel Winkelkotte

Es war ein trauriger Anblick: Tausende tote Fische trieben am Dienstag (18. August) in der Oberstever flussabwärts Richtung Stausee. Auf einer Brücke vor dem Wehr zum Hullerner See hielten Spaziergänger Von Daniel Winkelkotte

Der Grutholzteich in Castrop-Rauxel kommt auch drei Tage nach dem massiven Fischsterben mit mehr als 2000 Kadavern nicht zur Ruhe. Der Sauerstoffgehalt ist immer noch weit von einem gesunden Wert entfernt. Von Moritz Mettge

Von 1000 toten Fischen im Grutholzteich ist am Wochenende noch die Rede gewesen. Gewässerwart August Wundrok musste die Zahl am Montag jedoch korrigieren. Aktueller Stand: Mehr als 2000 tote Fische sind Von Moritz Mettge