Flüchtlinge in Dortmund

Flüchtlinge in Dortmund

Seit Samstag (13. Juli) hängt am Turm der Pauluskirche an der Schützenstraße eine auffällige Rettungsweste. Die evangelische Lydia-Gemeinde unterstützt damit die Bewegung „Seebrücke“. Von Robin Albers

Ein Plakat auf der Katharinentreppe erinnert am Samstag an ertrunkene Geflüchtete: 150 Menschen sind dem Demonstrations-Aufruf der Seebrücke Dortmund gefolgt - und sie haben eine Heldin. Von Dennis Werner

Der Kirchentag ist willkommener Rahmen für politische Initiativen. Zwei nutzen ihn am Samstag, um auf ihre Anliegen aufmerksam zu machen. Das macht sich auch im Straßenverkehr bemerkbar. Von Oliver Volmerich

Dortmund wird „sicherer Hafen“: Die Stadt hat sich bereit erklärt, aus Seenot gerettete Flüchtlinge aufzunehmen. Dem Beschluss ging eine hitzige Debatte voraus. Von Oliver Volmerich

Das dreiteilige Projekt „1001 Nachbarschaft: Integration - Wunsch und Wirklichkeit“ ist zu Ende gegangen. Doch die Gruppe will sich weiter treffen - und weiter wachsen. Von Carolin West

Die Dortmunder Seebrücke hat für Samstag zu einer Demonstration aufgerufen. Sie stellt konkrete Forderungen zum Schutz von Geflüchteten, auch an die Stadt Dortmund. Von Marie Ahlers

In einer Flüchtlingsunterkunft in Dorstfeld hat es Samstagnacht einen größeren Polizeieinsatz gegeben. Zwei Bewohner gerieten in Streit, ein Messer war im Spiel, am Ende schoss ein Polizist. Von Jana Klüh

Die internationale Bewegung „Seebrücke“, die sich für Menschen auf der Flucht einsetzt, wendet sich am 4. August mit einem Aktionstag gegen das Sterben im Mittelmeer. Auch in Dortmund.

Erst vor wenigen Wochen ging ein Kirchenasyl in Dortmund zu Ende. Jetzt gewährt eine andere Gemeinde einer jungen Nigerianerin Kirchenasyl, der durch Menschenhändler Gefahr droht. Von Susanne Riese

Neue Anlaufstellen für Flüchtlinge geplant

Stadt Dortmund baut prämiertes Netzwerk aus

Ein Netzwerk aus Haupt- und Ehrenamtlichen unterstützt seit 2016 Flüchtlinge beim Ankommen in Dortmund. Das Projekt „Lokal willkommen“ ist so erfolgreich, dass es jetzt ein zweites Mal ausgeweitet werden soll. Von Gaby Kolle

Nach BAMF-Skandal auch Überprüfung in Dortmund

Dortmunder Asylentscheidungen kommen auf den Prüfstand

Nach dem Skandal um unrechtmäßige Asylbescheide in Bremen werden auch Entscheidungen der Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) in Dortmund stichprobenartig überprüft. Auch hier Von Oliver Volmerich

Kinderschutzbund kümmert sich um Flüchtlingskinder

Helfer lassen blutige Bilder verschwinden

Mehr als 3000 Mal leistete der Kinderschutzbund 2017 Hilfe, Unterstützung und Vorsorge, darunter waren erschütternde Fälle. In diesem Jahr feiert der Verein sein 50-jähriges Bestehen. Und auch sonst hat Von Susanne Riese

Bei der Frage der Flüchtlingsunterbringung steht die Stadt Dortmund jetzt vor dem Spagat, Kapazitäten abzubauen und zugleich für möglicherweise wieder steigende Zuwanderung vorzusorgen. Dabei gibt es Von Oliver Volmerich

Um ausreisepflichtige Flüchtlinge abzuschieben, hat die Stadt Dortmund drei neue Transporter angeschafft. Das Geld dafür kommt aus einem Haushaltstopf, der eigentlich für etwas ganz anderes gedacht war. Von Gaby Kolle

Die Flüchtlingsunterkünfte in Dortmund schließen, die Bewohner ziehen in eigene Wohnungen. In dieser Phase werden sie zu oft allein gelassen, kritisieren ehrenamtliche Flüchtlingshelfer. Das sind ihre Von Felix Guth

Flüchtlingshelfer sollen zahlen

Jobcenter stellt Sozialleistungen in Rechnung

Als die ersten syrischen Flüchtlinge zwischen 2013 und 2014 vor dem Bürgerkrieg in Aleppo oder Homs flohen, haben ihnen viele Deutsche geholfen, noch vor dem großen Flüchtlingszug 2015 legal nach Deutschland Von Gaby Kolle

Dortmunder Flüchtlingshelferin

Sie hat gebürgt - jetzt soll sie zahlen

20.000 Euro - das ist die Summe, die Karin Schmitt zahlen soll, nachdem sie am 16. September 2014 mit Unterschrift die Bürgschaft für die beiden syrischen Flüchtlinge Kharma Abbas (48) und ihre Tochter Von Gaby Kolle

Flüchtlingshelfer sollen zahlen

Jobcenter stellt Sozialleistungen in Rechnung

Als die ersten syrischen Flüchtlinge zwischen 2013 und 2014 vor dem Bürgerkrieg in Aleppo oder Homs flohen, haben ihnen viele Deutsche geholfen, noch vor dem großen Flüchtlingszug 2015 legal nach Deutschland Von Gaby Kolle