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Frauentischtennis: So teuer wie möglich verkaufen

In der Frauen-Verbandsliga empfangen die Tischtennis-Spielerinnen vom Post SV Castrop am Sonntag (24. Februar) um 10 Uhr den TuS Jahn Soest in eigener Halle. Ein wenig Gegenwehr soll es da schon geben. Auch wenn die Soesterinnen als klare Favoriten anreisen, sie haben noch berechtigte Aufstiegschancen.

von Ruhr Nachrichten

, 22.02.2008

Die Postdamen hoffen wieder, Nicola Pauly einsetzen zu können, werden aber wohl auf Tina Schlegel verzichten. Dafür wird Carmen Hölper an der Platte stehen. Die Damen wollen sich an eigenen Tischen so teuer wie möglich verkaufen, der Mittelfeldplatz wäre auch bei einer Niederlage gesichert.

In der Frauen-Bezirksklasse erwartet die Zweitvertretung der Postlerinnen an diesem Wochenende ein Doppelspieltag: Gestern (nach Redaktionsschluss) stand die Partie beim Tabellenführer TuS Holzen-Sommerberg an. Die Chance auf einen Punktgewinn tendiert aus Post-Sicht gegen Null.

Bereits am Samstag (23. Februar) tritt Post 2 dann schon wieder beim ETSV Witten an (17.30 Uhr). Dabei handelt es sich möglicherweise schon um ein "Abstiegspiel": Die Postdamen haben als Vorletzte der Tabelle auf Witten zwei Punkte Vorsprung. Es gibt nur einen Absteiger. Gewinnen die Postdamen, dann dürfte der Klassenerhalt klar sein. Alles andere würde eine Zitterpartie bis zum Saisonende nach sich ziehen. Kampf ist angesagt.

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