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Fußball: Bezirksligisten stehen sofort unter Hochdruck

SCHWERTE Es bleibt keine Zeit zum warmlaufen: Die heimischen Bezirksligisten sehen sich gleich zum Auftakt der zweiten Saisonhälfte richtungsweisenden Spielen gegenüber. ETuS/DJK Schwerte darf sich gegen Schwelm keinen Winterschlaf erlauben. Noch stärker unter Druck steht der VfB Westhofen vor der Partie gegen Welper.

von Von Bastian Bergmann

, 29.02.2008
Fußball: Bezirksligisten stehen sofort unter Hochdruck

ETuS/DJK-Coach Detlev "Delle" Brockhaus.

ETuS/DJK Schwerte - VfB Schwelm: Sonntag (2. März) 15 Uhr - Sechs Wochen Vorbereitung sind wahrlich genug. Der Tabellendritte ETuS/DJK Schwerte hat nun keine Zeit mehr, langsam in Tritt zu kommen. Gegen den Siebten VfB Schwelm, der zum Siegen verdammt ist, sofern er nochmal ins Aufstiegsrennen einsteigen will, steht sofort ein Duell auf Augenhöhe an.

"Für beide Teams ist ein Sieg Pflicht. Wir werden sofort sehen, in welche Richtung es diese Saison noch für uns geht", erklärt ETuS/DJK-Trainer "Delle" Brockhaus. Denn bei nur zwei Zählern Rückstand auf den Platz an der Sonne ist für die "Östlichen" noch alles drin, gleichwohl es das Auftaktprogramm in sich hat. "Man kann es sich eh nicht aussuchen", so Brockhaus nüchtern. Personell kann Brockhaus fast aus dem Vollen schöpfen.

VfB Westhofen - SG Welper: Sonntag (2. März) 15 Uhr - Mit nur einem Punkt Vorsprung auf die Abstiegsplätze steht der VfB Westhofen von Beginn an mächtig unter Druck. Dünner könnte das Polster nicht sein. Allerdings wartet mit der SG Welper immerhin der Tabellensechste. Der ist motiviert und will selbst die Tabellenspitze noch in Angriff nehmen.

"Ein guter Start ist sehr wichtig. Wir brauchen einen Sieg", so VfB-Trainer Michael Kalwa. Zumal die direkte Konkurrenz in deutlich leichteren Spielen drei Punkte in Aussicht hat. Kalwa weiß: "Welper muss gewinnen. Die SG wird kommen und das Spiel machen wollen. Wir werden uns nicht verstecken, aber den Gegner zu Fehlern zwingen und diese konsequent nutzen." So der Plan. Allerdings standen gestern hinter den Einsätzen von Benny Meyer, David Komander und Dennis Aumüller noch dicke Fragezeichen.

TuS Hattingen - SV Geisecke: Sonntag (2. März) 15 Uhr -  "Gegen Hattingen haben wir uns immer schwer getan", erinnert sich Geiseckes Trainer Mario Schad. Im ersten Spiel nach der Winterpause würden sich die "Kleeblätter" sicherlich einen angenehmeren Gegner wünschen. "Die Gegner kannst du dir nicht aussuchen. Man weiß selbst nicht, wo man steht", so Schad. Hattingen erwartet er gewohnt stark in der Defensive. "Wir dürfen uns kein schnelles Gegentor fangen. Sonst wird es problematisch", fügt Schad an. Personell kann Schad auf den gesamten Kader zurückgreifen. Lediglich Daniel Benda wird ausfallen.

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