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Fußball: Es läuft rund beim SV Herbern - aber Schock für Uhlenbrock

WERNE Der Nächste, bitte: Fußball-Bezirksligist SV Herbern testet weiter munter die Form. Als nächster Testspielgegner steht am Dienstagabend (19. Februar, 19 Uhr) der FC Nordkirchen bereit. SCH-Coach Ralf Dreier hat alle Mann an Bord. Fast.

von Von Dominik Möller und Dominik Gumprich

, 18.02.2008
Fußball: Es läuft rund beim SV Herbern - aber Schock für Uhlenbrock

Simeon Uhlenbrock könnte länger ausfallen. Er hat Knieprobleme - eine Diagnose steht noch aus.

Denn am Montag erreichte den Herberner Trainer eine Hiobsbotschaft. Simeon Uhlenbrock klagte über Schmerzen im Knie. Erste Diagnose: "Irgendwas am Innenmeniskus", sagt Dreier. Eine Kernspintomographie soll Aufschluss über die schwere der Verletzung geben. Ein Termin steht indes noch aus.

Sollte sich der erste Verdacht erhärten, es wäre wohl Uhlenbrocks Saisonaus. Und das, obwohl sie noch gar nicht wieder angefangen hat. "Es ist wirklich schade für ihn, es sah so aus, als hätte er endlich wieder seinen Rhythmus gefunden", sagt Dreier. Ansonsten läuft's allerdings rund beim SVH. Von der "beängstigenden Frühform" will Dreier allerdings nichts wissen. "Aber es läuft schon rund", bestätigt der SVH-Coach. Spielerisch werde es immer besser - und auch die Fitness seiner Elf stimme. "Wir sind genau da, wo wir hinwollten", so Dreier.

Doch vor dem Test gegen Nordkirchen um Coach Ralf Bülskämper ist Dreier ein wenig angespannt - er befürchtet, dass seinem Team die nötige Spannung fehlt. "Das ist ja nicht erst seit gestern so. Aber gegen kleinere Gegner sind die Jungs nicht immer voll bei der Sache", sagt der SVH-Coach. Dabei predige er ständig, dass jeder Test wichtig sei - nicht immer scheinen seine Schützlinge ganz Ohr zu sein.

Die nötige Spannung aufbauen

Dennoch: Dreier vertraut seinem Team, glaubt daran, dass es auch gegen den A-Ligisten die nötige Spannung aufbauen kann. "Wird schon", sagt er. Und meint es auch so. Nordkirchen kann kommen. Ohne Frage.

  TESTSPIELSV Stockum III - Werner SC III 1:3 (0:2) - Als "katastrophal" beschrieb SVS-Coach Jörg Schreiber das Auftreten seiner Mannschaft am Sonntag gegen die dritte des Werner SC. Schreiber weiter: "Es fehlte jegliche Laufbereitschaft. Ein Freundschaftsspiel ist ja schön und gut, aber so viel Freundschaft muss dann auch nicht sein".

Erst nach einem ordentlichen "Donnerwetter" in der Kabine rissen sich die Stockumer zusammen und kamen besser in die Partie. Die zweite Halbzeit war dann ausgeglichen, sogar mit leichten Vorteilen für den SVS. Doch erst einmal erhöhte der Gast auf 3:0 in der 60. Minute per Freistoß.

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