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Fußball: Ex-Nationalspieler bringt Werner Kindern das Kicken bei

WERNE Ferienzeit ist Fußballschulenzeit. In knapp sechs Wochen ist es wieder soweit. In den Osterferien macht die Fußballschule Bernard Dietz zum zweiten Mal Station in Werne. Drei Tage Programm. Alles inklusive.

von Von Dominik Möller

, 15.02.2008

Neu ist in diesem Jahr, dass mit Penny Markt ein Hauptsponsor verpflicht werden konnte. "Mit Penny haben wir vor Ort einen starken Partner gefunden - und das Engagement ist hoffentlich längerfristig", sagt Ludger Wilkinghoff, Team-Manager der Trainer-Promi-Elf.

Grundlegende Neuerungen wird es bei der 14. Auflage des Fußballcamps - für Kinder zwischen sechs und 14 Jahren - beim Werner SC nicht geben. "Aber es ändern sich Kleinigkeiten", verspricht Christian Dietz, Sohn von Ex-Profi "Ennatz" Dietz und Leiter der Fußballschule.

Unter anderem wird versucht, eine namhafte Nachwuchsmannschaft ins Freiherr-vom-Stein-Stadion zu locken. Ob's die U 9 des MSV Duisburg wird - wie beim Hallencamp vor wenigen Wochen -, sei aber noch offen. "Ein Spiel gegen so ein Nachwuchsteam ist doch toll für die Kleinen", sagt Bernard Dietz.

"Mein Kind konnte nicht schlafen, so aufgeregt war es"

Und Wilkinghoff ergänzt: "Mein Kind konnte in der Nacht vor dem Spiel gegen Duisburg nicht schlafen, so aufgeregt war es." Wichtig ist den kooperierenden Parteien, dass "langfristig etwas bewegt wird". Und damit meinen sie nicht nur die Kinder im Stadion.

"Wir wollen versuchen, die Talente, die wir zweifelsohne haben, zu bündeln", sagt Thomas Overmann, Jugendleiter des WSC. Und das ist ganz im Sinne von Dietz & Co. Es soll ein Fußballstützpunkt entstehen - die Planungen sind bereits abgeschlossen. Der Startschuss soll bald fallen.

So wichtig die Talentebündelung ist, mindestens genauso sorgfältig sucht Dietz aber auch seine Trainer aus. "Nicht jeder Ex-Profi ist ein guter Coach", sagt Dietz. Dem ehemaligen Profi-Kicker geht es vor allem darum, dass die Knirpse ein Gefühl für den Ball entwickeln - und dafür hat er gewiefte Methoden. "Fußball hat halt viel mit Intuition zu tun", sagt Dietz.

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