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Fußball: Torfabrik aus Hennen nicht zu stoppen

SCHWERTE Sieger des Kurzturniers auf dem Schützenhof und Torfabrik des Wochenendes wurde der SC Hennen. Mit einem deutlichen 4:0 konnte das Team von Trainer "Titus" Lemke die Hausherren vom VfL Schwerte 2 bezwingen.

von Von Christoph Kleine und Heinz-F. Schütte

, 17.02.2008
Fußball: Torfabrik aus Hennen nicht zu stoppen

Auch wenn die VfL-Reserve in dieser Szene mit vereinten Kräften klären kann, behielten der SC Hennen im Endspiel klar mit 4:0 die Oberhand.

Allein in der Schlussviertelstunde hätten die "Zebras" noch zweimal durch einen Elfmeter (78.) und eine glasklare Chance von Hauke Reimann (79.) erhöhen können. Lemke zeigte sich trotz des souveränen Turniersiegs jedoch bescheiden: "Es waren für uns zwei bessere Trainingseinheiten, aber in der Phase in der wir im Moment sind, reicht mir das schon."

Die samstäglichen Vorrundenspiele ließen ein wenig den Hauch von Lokalrivalität vermissen. Einzig die letzten zehn Minuten der Begegnung zwischen dem TuS Wandhofen und der Reserve des VfL Schwerte boten einen gewissen Unterhaltungswert. Zwischen der 80. und 90. Minute erhöhte der VfL zuerst von 1:0 auf 3:0, ehe die Wandhofener durch Branz und Arden noch auf 2:3 verkürzen konnten.

Angesichts dieser knappen Schlussphase zeigte sich der Wandhofener Trainer "Micky" Rausch leicht verärgert: "Wir haben die zweite Hälfte praktisch dominiert und das abseitsverdächtige 0:2 hat die Partie entschieden."

Auch im zweiten Spiel des Tages gab es viel Leerlauf zu begutachten. Das Spiel des SC Hennen gegen die Eintracht aus Ergste war bereits nach 20 Minuten und vier Hennener Toren entschieden. Neuenhöfer, Zimek und zweimal Reimann brachten Ergste früh in die Bredouille. Es dauerte immerhin 65 Minuten bis das Spiel wieder aus dem Winterschlaf erwachte. Weitere zwei Tore zu Ungunsten der Ergster Eintracht stellten den 6:0-Endstand her.

Der sportliche Leiter der SG Eintracht Ergste, Harald Rose, relativierte die Leistung seines Teams jedoch: "Man muss bedenken, dass wir momentan nur sechs Mann aus der ersten Mannschaft zur Verfügung hatten."

Im kleinen Finale setzte sich die SG Eintracht Ergste gegen den TuS Wandhofen mit 3:2 durch. In der 9. Minute ging der TuS durch Benjamin Branz in Front, der von der rechten Seite ins lange Eck traf. Nur vier Minuten darauf glich Patrik Ulitzka nach Zafer-Vorarbeit aus. Sebastian Risse brachte die Wandhofener nochmals in Führung, aber Daniel Peukmann traf im Nachschuss, nachdem TuS-Keeper Höcker gegen Julius Wulff nur abwehren konnte.

Mit seinem zweiten Tor brachte Peukmann die Ergster Eintracht mit 3:2 in Front. Nachdem Tim Baltzer das mögliche 4:2 leichtfertig vergab, hatten die Ergster in der Schlussphase beim Kopfball von Risse und einem Schuss von Christian Seidel Glück.

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