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Gutachten entkräftet Vorwürfe gegen Prickings-Hof

Nach Ermittlungen

Der Vorwurf der "Tierquälerei" gegen den Prickings-Hof ist gegenstandslos. Zu Unrecht habe die Tierschutzorganisation Peta diesen Verdacht geäußert. Ein Gutachter des Landesamtes für Umweltschutz kam zu dem Schluss, dass Prickings-Hof seine Tiere gut pflegt.

HALTERN

, 09.07.2014
Gutachten entkräftet Vorwürfe gegen Prickings-Hof

Viele Touristen besuchen Prickings-Hof und gewinnen dabei zuweilen die falschen Eindrücke von der Tierhaltung.

Nach staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen auf dem Prickings-Hof im vergangenen Jahr wurden die Vorwürfe der Tierschutzorganisation Peta an Hof-Besitzer Thomas Döpper weitestgehend relativiert.Unberechtigter Vorwurf Die Tierschützer hatten Döpper Tierquälerei vorgeworfen. Zu Unrecht, wie ein Gutachter befand. Laut Gutachten des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW, die unserer Redaktion vorliegt, heißt es: „Die Tiere auf dem Hof zeigen allesamt einen „guten Ernährungs-, Pflege- und Gesundheitszustand.“Kleine Mängel beseitigt Zwar wurden, so der Gutachter, kleinere Mängel festgestellt, etwa im Storchen- und Nasenbärgehege, sie wurden aber besprochen und beseitigt.Tiere leiden keine Qualen Ferner heißt es in dem Gutachten: „Die im Prickings-Hof gehaltenen Tiere leiden keine ‚Qualen‘. Jedoch wird es immer wieder Beanstandungen geben, weil Besucher und mündige Bürger Tierhaltungen nicht nach den geltenden objektiven gesetzlichen Vorschriften begutachten, sondern lediglich nach optischen / repräsentativen Gesichtspunkten und dem, was allgemeinhin als ‚wünschenswert‘ empfunden wird.“ 

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