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Halterner Karnevalsband sahnt mehrere Preise ab

Musikwettbewerb in Delbrück

Der Halterner Musiker Torsten Schmidt wurde beim Karnevalskongress in Delbrück bei Paderborn im Musikwettbewerb "Westfalen haut auf die Pauke" mit dem ersten und zweiten Platz als bester Song-Schreiber ausgezeichnet. Der beste Song, "Karneval vorüber", ist eine Ballade zum Thema "an Aschermittwoch ist alles vorbei".

HALTERN

12.11.2014
Halterner Karnevalsband sahnt mehrere Preise ab

Torsten Schmidt konnte mit seiner Band »Kraut und Rübe« gute Plätze beim Musikwettbewerb »Westfalen haut auf die Pauke« erringen.

Mit seiner Band „Kraut und Rübe“ belegte er hiermit Platz 3. Drei weitere närrische Hits landeten auf den Plätzen 4, 6 und 7. Die Karnevals-Band um Torsten Schmidt hat sich nur für den Musikwettbewerb zusammengefunden. Bei ihrem Einstand sahnten die Halterner ab. Vom BWK-Karnevalskongress (Bund Westfälischer Karneval) in Delbrück brachten sie Pokale und weitere gute Platzierungen mit nach Hause. Schon erstaunlich, denn das Oktett kommt von Haus aus eher aus der Rockmusik.

„Kraut und Rübe“ mischen sich aus den Bands „Virus D“ und „Swinging Boys and One“: Torsten Schmidt (Gesang, Gitarre, Texter), Volker Krebs (Keyboard), Andre Beermann (Schlagzeug, Keyboard), Jörg Schwarz (Gitarre), Torsten Maron (Akkordeon), Jochen König ( Schlagzeug, Gesang), Dieter Beermann (Bass) und Alexandra Pietrocha (Gesang). „Wir sind das Kraut“, erklärt Torsten Schmidt, „und Alex die Rübe!“ Mit „Wir“ meint der Sänger, Texter und Gitarrist, der an der Halterner Hauptschule unterrichtete, die „Jungs“ aus den beiden bekannten Bands. Und die Rübe ist die einzige Frau im Boot, Alexandra. Insgesamt 17 Lieder hat die BWK-Jury unter die Lupe genommen. Es gab Punkte für die Bewertungskategorien „Text“, „Gesang“ und „Musik“. Vom klassischen Karnevalsschlager bis hin zur besinnlichen Ballade war alles dabei. Erfreulich war, stellten die Veranstalter fest, dass auch Musiker, die eher in anderen Bereichen der Musik zu Hause sind, sich des Themas Karneval angenommen haben und im Wettbewerb auf Anhieb gut platzieren konnten.

Es kam zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen um den Gesamtsieg. In der Schlussabrechnung lagen die „Fürstenberger Hoppeditze“ vorne, gefolgt von den „Landeiern“ und „Kraut & Rübe“. Die Halterner erreichten den dritten Platz mit der Ballade „Karneval vorüber“. Der Text dieses eher besinnlichen Liedes gefiel der Jury am besten, und die Band freute sich zudem über den Siegerpokal in der Kategorie Text. Außerdem landete Torsten Schmidts Fetzer „Karneval im Land“ auf Platz 2.

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