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Koma nach Grippe-Infektion - Marc Friedrich (39) aus Haltern: „Ich wäre fast gestorben“

hzSchwerer Grippefall

Jahrelang hat der Halterner Marc Friedrich die Grippe für eine leichte Erkrankung gehalten. Bis zu dem Tag, an dem ihn die Grippe fast sein Leben gekostet hätte. Einen Monat lag er im Koma.

Haltern

, 17.12.2018

„Ich habe immer gesagt, ich habe so viel mit kranken Menschen zu tun, mein Körper immunisiert sich schon selber. Das war mein Glaube und meine Begründung dafür, dass ich mich vorher nicht gegen die Grippe habe impfen lassen.“ Marc Friedrich, heute Dienststellenleiter beim Deutschen Roten Kreuz (DRK) im Ennepe-Ruhr-Kreis, schüttelt leicht den Kopf, als er sich sein früheres Ich ins Gedächtnis ruft. Das Ich, das nicht sehr überzeugt war von dem Schutz, den eine Grippeimpfung bietet. Heute, sagt er, heute wisse er es besser. „Ich wäre an der Grippe fast gestorben.“

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