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Massenkarambolage auf der A 43

MARL Ein Serienunfall mit fünf Verletzten und sechs beteiligten Fahrzeugen hat sich am frühen Montagmorgen auf der A 43 in Höhe des Autobahnkreuzes Marl-Nord in Richtung Wuppertal ereignet.

04.02.2008

Ein Autofahrer (25) war nach Polizeiangaben aus bislang noch ungeklärten Gründen während eines Überholvorganges ins Schleudern geraten, gegen die Mittelschutzplanken geprallt und dann quer zur Fahrtrichtung auf dem linken Fahrstreifen stehen geblieben.  Alle Insassen sprangen aus dem Auto und begaben sich auf den Seitenstreifen.

Ein Autofahrer (36) aus Münster erkannte das beschädigte Auto und hielt auf dem Seitenstreifen an. Ein dann nachfolgender Fahrer (46) aus Dorsten erkannte das auf dem linken Fahrstreifen stehende Unfallfahrzeug zu spät und prallte dagegen. Sein Fahrzeug blieb ebenfalls stark beschädigt entgegengesetzt zur Fahrtrichtung links stehen. Er verließ das Auto und suchte Sicherheit auf dem Seitenstreifen. Ein Autofahrer (52) aus Münster erkannte die Unfallautos zu spät und fuhr in das Auto des Dorsteners hinein. Dieses Auto wurde dann in das Fahrzeug des helfenden 36-jährigen Fahrers aus Münster hineingeschleudert.

42000 Euro Schaden

Ein anschließend nachfolgender Autofahrer (20) aus Baden-Württemberg prallte ebenfalls in die Unfallfahrzeuge, ebenso wie ein 42-jähriger Fahrer aus Recklinghausen. Bei diesem Unfall wurden zwei Personen schwer und drei leicht verletzt. Der Gesamtsachschaden beträgt etwa 42 000 Euro. Die Autobahn war etwa zweieinhalb Stunden in Richtung Wuppertal voll gesperrt.

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