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Politischer Aschermittwoch der SPD

HALTERN Am Aschermittwoch ist alles vorbei!? Nicht für die Halterner SPD. Erwin Kirschenbaum und seine Genossen nutzten ihren politischen Aschermittwoch einmal mehr, um mit dem politischen Gegner abzurechnen. Bürgermeister Bodo Klimpel stand dabei im Mittelpunkt.

von Von Thomas Liedtke

, 07.02.2008

"Den Bodo in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf." Mit dieser Honecker-Parodie karikierte der Bossendorfer SPD-Vorsitzende Paul Hochmann die Siegeszuversicht der CDU. Und seine SPD? "Totgesagte leben länger", machte Hochmann den Genossen Mut, sparte aber auch nicht mit Kritik an der eigenen Partei. Bei der anstehenden Vergabe der Wasserversorgungskonzession sei die SPD der Wasserträger für Klimpel und Gelsenwasser, ätzte Hochmann. Sein Tipp für den Galen-Park: Alle Bäume abholzen und Palmen pflanzen. So könne man nicht nur etwas für die heimische Energieversorgung tun, sondern vielleicht auch die Recklinghäuser Palmkirmes nach Haltern holen - nach dem Motto: "Wir bringen sie auf die Palme."

Raps-Kolchose

Auf das Thema Energieversorgung ging auch Erwin Kirschenbaum ein, der als Ein-Euro-Jobber Erwin Kowalski in die Bütt ging. Die Stadt werde jetzt Pächter von einer Raps-Kolchose in der Ukraine, vermutete er. Und wenn der Konzern Raps-Prom Haltern erst einmal an der Börse sei, dann sei auch dem verschuldeten TuS Haltern geholfen. Der TuS werde dann vermutlich in Raps-gelben Hemdchen auflaufen: "Und die Schulden sind wech."

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