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Regionalverband ist am Zug: Radweg ausbauen

Zwischen Ikenkamp und Bahnhof

Haltern hat die Vorarbeiten dafür geleistet, dass die Lücke auf dem Bahntrassenweg zwischen Ikenkamp und Bahnhof geschlossen werden kann. Jetzt ist der Regionalverband Ruhr am Zug.

Haltern

, 19.09.2014 / Lesedauer: 2 min
Regionalverband ist am Zug: Radweg ausbauen

Der Regionalverband ist beim weiteren Ausbau des Radweges am Zug.

Die Bahn hatte einige Flächen auf der Trasse an vier Gewerbetreibende verkauft. Die Raiffeisen-Genossenschaft baute darauf eine Halle und legte Schüttgutbunker an. Zwei Nachbarn nutzten die Fläche nicht oder nur selten, ein weiterer Betrieb bekommt voraussichtlich einen zweiten Standort am Ikenkamp. Eine Erweiterung des Gewerbeparks Annabergstraße ist nicht möglich. Dennoch ist die Genossenschaft bereit, die Halle abzureißen und die Bunker zu verlagern.

Die 5,5 Kilometer lange Etappe vom Ikenkamp bis zum Lippramsdorfer Bahnhof wurde im Juli 2013 eröffnet, vom Ikenkamp aus werden die Radtouristen zurzeit noch zurückgeleitet auf den Radweg an der Dorstener Straße.

Der zuständige Projektleiter Heinrich Jolk freut sich über die Nachrichten aus Haltern, sie seien ein gutes Signal. „Wenn Haltern Planungsrecht schafft, können wir als ersten Schritt bei der Bezirksregierung Münster Fördermittel für die Fortführung des Radweges beantragen“, sagte er.  

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