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So sehen die Zimmer im neuen Seniorenheim aus

Neubau in Haltern-Sythen

Beim Tag der offenen Baustelle im neuen Seniorenheim "Sythen am See" am Mosskamp in Haltern-Sythen herrschte am Freitag großer Andrang. Nicht nur Vertreter aller Ratsfraktionen nahmen die Gelegenheit wahr, sich einen ersten Eindruck über die Einrichtung zu verschaffen. Auch viele Bürger waren der Einladung des Unternehmens Alloheim Seniorenresidenzen GmbH zur Besichtigung gefolgt.

SYTHEN

, 17.02.2017

Mit dem Abschluss der Rohbauarbeiten liegt das Projekt voll im Zeitplan. Nach dem Spatenstich im Juni vergangenen Jahres ist die Inbetriebnahme am 29. Juni geplant. Zurzeit sorgen große Gebläse dafür, dass der Bau zügig austrocknet und die nun folgenden Innenarbeiten langlebig ausgeführt werden können.

Ein Musterzimmer auf der ersten Etage stand bereits zur Besichtigung offen. Auch Bürgermeister Bodo Klimpel nahm den Raum mit einem Farbkonzept in Rottönen in Augenschein (im Erdgeschoss sollen Akzente in bläulichen Tönen gesetzt werden). Bodo Klimpel erwähnte in seiner Ansprache den zeitlichen Marathon, der von der Vergabe des Projektes an das Unternehmen Alloheim bis zum Baustart mehrere Jahre gedauert hatte. Nun aber könnten auch "die Kritiker sehen, dass es deutlich vorangeht", führte er aus.

35 seniorengerechte Wohnungen

Sowohl die Altenheimplätze als auch die 35 geplanten seniorengerechten Wohnungen auf einem Nachbargrundstück erfreuten sich großer Nachfrage. "Das freut mich außerordentlich, denn ich sehe diese Seniorenresidenz und ebenso die Wohnungen als einen wichtigen Bestandteil unseres Infrastrukturangebotes in Haltern am See an", sagte er.

"Wir hatten eine sehr anspruchsvolle Phase in den ersten ein bis zwei Jahren", knüpfte Thomas Kupczik, Geschäftsführender Direktor bei Alloheim, an die Worte des Bürgermeisters an. Er erinnerte daran, dass der Entwurf nach dem Zuschlag an Alloheim noch einmal überplant werden musste, um das Projekt an die gesetzlichen baulichen Vorgaben anzupassen. In dem neuen Haus würden nicht nur 80 Plätze für seniorengerechtes Wohnen geschaffen, sondern auch 80 zukunftssichere Arbeitsplätze.

Heimleitung

Thomas Kupczik nutzte das rege Interesse an der neuen Einrichtung, um die künftige Heimleiterin Hildegard Tackevorzustellen. Die resolute und kommunikative Mitarbeiterin zeigte sich "überwältigt" von der Resonanz auf einen Bewerbungsaufruf. Darüber hinaus freute sie sich über den Zuspruch aus der Nachbarschaft.

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