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Städte ziehen an einem Strang

HALTERN Haltern, Datteln und Olfen sitzen in einem Boot. In enger Abstimmung beteiligen sich die Städte mit zwei Beiträgen am Wettbewerb „Erlebnis NRW“. Ihr Vorhaben nennen sie „Lippe-Initiative Auenland“.

von Von Matthias Münch

, 08.02.2008

Am Freitag stellten die Bürgermeister Josef Himmelmann (Olfen), Wolfgang Werner (Datteln) und Halterns technischer Beigeordneter Wolfgang Kiski ihre Projekte im Olfener Rathaus vor. Mit dabei waren auch Ewald Steinmann und Nicole Rüsing von der Haus Vogelsang GmbH. Dieses Fachunternehmen für Landschaftspflege ist Partner in einem der beiden Wettbewerbsbeiträge. Außerdem verfügt es über große Flächen, die dabei eine Rolle spielen.

„Als ein Flussdreieck“, so Josef Himmelmann, möchten sich die Städte Bürgern und Touristen präsentieren. Ein Schenkel des Dreiecks ist die Stever zwischen Olfen und Haltern, der zweite die Lippe von Olfen und Datteln nach Haltern. Der dritte Schenkel ist die Verbindung von Olfen nach Datteln mit Brückenschlag über die Lippe. In diesem „Erlebnis-Dreieck“ soll es Aussichtsplattformen und Informationszentren geben, außerdem viele weitere interessante Maßnahmen.

Von einem „Wasser-Triathlon“ sprachen die Bürgermeister – zum Beispiel: Schwimmen im Halterner See, Paddeln auf der Lippe, Radfahren um Olfen und Datteln. Mit veranschlagten Kosten von rund 300 000 Euro soll der Halterner Stausee unter dem Motto „See erleben“ noch attraktiver gemacht werden. 44 Mio. Euro aus EU-Mitteln stehen für den Wettbewerb zur Verfügung. Bis Juni soll feststehen, welche Projekte angenommen werden. Wer den Zuschlag erhält, darf dann mit 80-prozentiger Förderung rechnen.

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