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Tendenz geht zu 35 Stunden

HALTERN KiBiz macht viel Arbeit, aber das Jugendamt liegt im Zeitrahmen. 1389 Anmeldungen, davon 164 Doppelanmeldungen, leiteten die Kindergärten und Tagesstätten an die Stadt weiter.

06.02.2008

Die Auswertung ist noch nicht beendet, lässt aber bereits Tendenzen erkennen. Zehn Prozent der Eltern wünschen sich für ihr Kind eine 25-Stunden-Betreuung, 25 Prozent brauchen zwecks Vereinbarkeit von Familie und Beruf 45 Stunden, 65 Prozent entschieden sich für 35 Stunden. Acht Kinder sollen entsprechend dem Wunsch ihrer Eltern länger als 45 Stunden betreut werden.

Nur 140 Kinder können bei der U-3-Betreuung aufgenommen werden

Anfang nächster Woche, so hofft Egbert Willecke, werden definitive Ergebnisse vorliegen. Parallel führt er bereits Gespräche mit den Trägervertretern der Einrichtungen über die künftige Organisation des Kindergarten-Alltags ab Sommer 2008. Wie im Zeitplan vorgesehen, sollen dann Ende Februar/Anfang März die Betreuungsverträge unterschriftsreif bereit liegen. Dann müssen sich die Eltern verbindlich erklären.Für 207 Jungen und Mädchen wurde der Bedarf an einer U-3-Betreuung angemeldet. Aber nur 140 können aufgenommen werden. Denn ohne Landesmittel kann die Stadt dieses Angebot nicht schultern.

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