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Hammer Laufserie, zweiter Teil

HAMM / WERNE Die Hammer Laufserie ist am Wochenende zu Teil zwei übergegangen. Wieder waren zahlreiche Läufer am Start - auch aus Werne und den Nachbargemeinden. Wir haben die Bilder des Laufes, einen Link zu den Ergebnissen und vieles weitere Wissenswerte zur Veranstaltung.

von Von Heinz Overmann

, 12.02.2008
Hammer Laufserie, zweiter Teil

Andrea Hagenkötter-Börste vom TV Werne lief die 15 Kilometer in Hamm in 1:18,10 und wurde damit 16. in der AK W 35.

Bester Werner auf der 15 Kilometer langen Strecke war Michael Tüns (LSF) mit 53:41 Minuten vor Dirk Kaschube (54:17), der für Deiringsen läuft. Hinter den beiden Spitzenläufern spielte sich einmal mehr ein Dreikampf zwischen den beiden Brüdern Matthias und Norbert Schaaf (beide LSF) und dem Herbener Peter Stutznäcker ab. Auf den 15 Kilometern wechselte die Führung unter den Dreien. Am Ende überquerte Matthias Schaaf in 57:23 Minuten zwei Sekunden vor Stutznäcker die Ziellinie - beide erreichten eine neue persönliche Bestzeit. Schaaf war damit 14 Sekunden schneller als beim letzten Silversterlauf. Richtig erleichtert und voller Freude war Peter Stutznäcker. „Auf diesen Rekord warte ich schon seit fast vier Jahren“, meinte der Herberner. Er hatte seine alte Rekordmarke aus dem Jahr 2004 um zwei Sekunden verbessert. Auch Dirk Böhle, Läufer-Chef des TV Werne, nutzte die idealen Bedingungen zu einer neuen Rekordmarke. „Ich war in einer Gruppe starker Läufer, das hat sich bezahlt gemacht“, so Böhle, der mit einem starken Schlussspurt in 59:40 Minuten ins Ziel kam. Leider fehlte Andrea Gabriel, die wegen einer Grippe-Infektion aussetzen musste. Schade - die derzeit beste Werner Läuferin befindet sich zurzeit in sehr guter Form. So war Claudia Nachtwey (TV) mit 1:05:38 Stunde beste Werner Starterin. Nach langer Pause überraschte Sascha Brand mit einem Start. Er war im Werner Szene-Lokal „Auszeit“ darauf angesprochen worden, warum er sportliche eine Auszeit nehme. das motivierte ihn zu einem Überraschungsstart, nach 1:16 Stunde kam er ins Ziel - vor vier Jahren war der Rotschopf noch zehn Minuten schneller.     

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