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Handball: Brambauer nutzt den Vorteil nicht - Oberaden erbärmlich

LÜNEN VfL Brambauer erwischte gegen Bockum-Hövel den klar besseren Start und führten schnell mit 8:3. Doch dann verlor das Team den Faden. Am Ende unterlag der VfL mit 27:31. Ein ganz erbärmliches Spiel zeigte SuS Oberaden II.

von Von Carina Püntmann

, 10.02.2008

Kreisliga Hellweg

SuS Oberaden II - ASV Hamm III 25:32 (13:17) Ein ganz erbärmliches Spiel zeigte der SuS gegen den Tabellennachbarn. Trainer Andreas Schlösser war enttäuscht, fast ein wenig deprimiert nach der Vorstellung der Grün-Weißen gegen den direkten Konkurrenten.

"Mit dieser Einstellung im Training und beim Spiel verlieren wir auch die nächsten beiden Spiele", so Schlösser. Dann geht es gegen Massen und Kaiserau - die beiden Kellerkinder - und gegen diese Teams müssen Siege für den Klassenverbleib her. Der SuS begann schwach und steigerte sich nur wenig. Schon zur Pause gab es einen klaren 13:17-Rückstand gegen keineswegs starke Hammer, doch nach dem Wechsel stand es sogar 19:27 (48.).

Erst danach fing sich die Mannschaft und kam auf 23:27 (54.) heran. Doch dann sorgte eine Drei- und sogar Vier-Mann-Unterzahl (2 gegen 6) für den endgültigen Genickbruch. "Es war einfach viel zu ruhig auf dem Platz, wir haben ja teilweise ohne Abwehr gespielt", machte Andreas Schlösser die Fehler deutlich. Nur mit einer deutlichen Steigerung ist der Klassenerhalt auch wirklich noch möglich. bek

SuS: Fabian Wlodarsch/Tobias Lipinski - Dominik Kreutzer 8/2, Marc Neureiter 3, Sebastian Jaszmann 1, Daniel Beier 3, Björn Schwarz 7, Knut Littwin, Lars Ebert, Ömer Celik, Patrick Deutschmann 3, Daniel Gärtner, Burak Atmaca Andreas Schlösser

 

TuWa Bockum-Hövel - VfL Brambauer 31:27 (16:10) 

Den besseren Start erwischte ganz klar der VfL. Er lag schon nach 13 Spielminuten klar mit 8:3 in Führung. Doch Mitte der ersten Halbzeit verlor das Team um Coach Olaf Thomsen den Faden. "Auf einmal wollte jeder ein Tor werfen. So kam es, dass der Angriff zum Teil schon nach zehn Sekunden abgeschlossen wurde", erklärte Thomsen.

Nach dem Pausentee biss der VfL noch einmal auf die Zähne. Kontinuierlich kämpfte er sich heran. Bis kurz vor Schluss lag die Thomsen-Sieben nur mit zwei Treffern hinten. "Mit den ersten Minuten bin ich sehr zufrieden. Doch dann zeigte das Team ein katastrophales Spiel. Somit haben wir auch verdient verloren", so Thomsen.

VfL: Michael Kirejewski/ Daniel Lüger - Christoph Ruch 8, Jens Hageneuer 1, Ronald Ehrentraut 3, Sven Nowak, Christoph Rose 3, Robin Stroscher 8, Andreas Schmiedel, Christoph Bangemann 1, Mario Schnadt, Patrick Karau, Tim Scheidereit.

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