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Handball: HSG braucht den Heimsieg

SCHWERTE Es spricht alles dafür, dass die HSG Schwerte-Westhofen am Sonntag (24. Februar) um 17 Uhr einen Heimsieg einfährt. Denn mit der HSG Lennestadt/Würdinghausen erwarten die Schwerter das Tabellenschlusslicht der Verbandsliga in der FBG-Halle, das sich schon länger mit dem Gedanken des Abstiegs angefreundet hat.

von Von Michael Dötsch

, 22.02.2008
Handball: HSG braucht den Heimsieg

Dominik Thäsler und die HSG Schwerte-Westhofen erwarten am Sonntag (24. Februar) den Tabellenletzten.

Wird die HSG den Gegner also am Sonntag aus der Halle schießen? "Wollen wir es mal hoffen", sagt Spielertrainer Mischa Quass, der aber im gleichen Atemzug vor dem Schlendrian warnt. "Deren letzten Ergebnisse waren alles andere als schlecht", verweist er auf die relativ knappen Niederlagen der Sauerländer in den letzten Wochen mit "nur" fünf, zwei und sechs Toren Differenz.

"Außerdem haben sie Hagen und Herne geschlagen - Mannschaften, gegen die wir verloren haben", warnt Quass weiter. Doch bevor der Eindruck entsteht, hier wolle jemand den Gegner unnötig stark reden, macht der Schwerter Trainer unmissverständlich deutlich, was er von seinen Schützlingen erwartet: "Die beiden Punkte müssen in Schwerte bleiben. Daran gibt es nichts zu deuteln."

Das gilt trotz der Ausfälle von Nico Paukstadt, der mit seiner Rückenverletzung einen ersten Trainingsversuch wieder abbrechen musste, und Sebastian Lingstädt. Dieser hat nach seinem Nasenbeinbruch wieder mit leichtem Balltraining begonnen.

Und insgeheim spekuliert Mischa Quass wohl darauf, dass es so läuft wie in der Hinrunde: Seinerzeit hatte man sich nach der Heimniederlage gegen Riemke mit einem 38:22-Kantersieg in Lennestadt den Frust von der Seele geworfen. Und nun haben die Schwerter vor einer Woche erneut gegen Riemke verloren ...

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