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Handball: HSG-Gegner kommt mit Wut im Bauch

SCHWERTE Auf den RSV Eiserfeld, am Sonntag (2. März) um 17 Uhr der kommende Verbandsliga-Gegner für die HSG Schwerte-Westhofen, passt in diesen Tagen das Bild des angeschlagenen Boxers. Denn die Siegerländer kommen mit der Empfehlung einer 23:37-Heimpleite des letzten Wochenendes gegen Eintracht Hagen 2 in die FBG-Halle.

von Von Michael Dötsch

, 29.02.2008

HSG-Spielertrainer Mischa Quass passt dieses Ergebnis ganz und gar nicht in den Kram. "Ist doch klar, dass die Mannschaft sich nach so einer Niederlage rehabilitieren will", rechnet Quass mit einem hochmotivierten Gegner, der mit Wut im Bauch anreisen dürfte.

So dürfte den Schwertern gegen den Tabellenfünften ein hartes Stück Arbeit ins Haus stehen, zumal die personelle Situation besser sein könnte. Mit Sebastian Lingstädt und Dominik Thäsler fallen die beiden etatmäßigen mittleren Rückraumspieler jeweils nach ihrem Nasenbeinbruch aus. Zudem sind Nico Paukstadt (Rücken) und Alexandr Denissov (Bauchmuskelzerrung) angeschlagen.

Vier-Punkte-Spiel für die Zweite

Eine "gesunde Anspannung" wollte und konnte Martin Leupold gestern Mittag nicht leugnen. Für den Trainer der "Zweiten" der HSG Schwerte-Westhofen und seinen Schützlingen steht mit dem Gastspiel beim TVE Netphen am Samstag (1. März) ab 19.30 Uhr eine enorm wichtige Partie vor der Tür. Die Siegerländer stehen einen Punkt vor der HSG-Reserve - das nennt man wohl ein Vier-Punkte-Spiel.

 "Gegenüber dem letzten Spiel gegen Altena werden wir uns steigern müssen", weiß Leupold. Doch der Trainer geht davon aus, dass die gelingen wird - erst recht, weil es keine Personalprobleme gibt.

Kreisliga: "Einmal den Gegner von der Platte putzen"

Für das Gastspiel beim Tabellenletzten TV Halingen 3 am Samstag (1. März) um 19.15 Uhr hat Detlef Schumacher, Trainer der SG Holzen-Villigst-Ergste, einen Wunsch an seine Mannschaft: "Es muss doch mal möglich sein, dass wir so einen Gegner mal richtig von der Platte putzen", fordert der Coach. Dank des Doppelspielrechts mehrerer A-Jugendlichen ist die Zeit personeller HVE-Engpässe vorbei, auch wenn mit Kaup, Meininghaus und Schönfeld drei Akteure nicht an Bord sind.

Kellerduell in der Frauen-Verbandsliga

Kellerduell für die HSG Schwerte-Westhofen: Sollten die Kunze-Schützlinge ihre Partie bei der SG Kierspe/Meinerzhagen am Sonntag (2. März) um 18 Uhr gewinnen, hätten sie die "rote Laterne" zwar noch nicht abgegeben, wären aber immerhin auf einen Punkt an die Sauerländerinnen heran. "Wenn die Einstellung stimmt, rechne ichz mir schon etwas aus", sagt Trainerin Corinna Kunze. Diane Grobe ist nicht dabei, und hinter den Einsatz der jungen Ellena Weißgerber und Cynthia Matzat setzte Kunze gestern noch ein Fragezeichen. 

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