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Handball: HSG kämpft um wichtige Punkte

CASTROP-RAUXEL Um wichtige Punkte im Kampf um den Klassenverbleib geht es für die HSG Rauxel-Schwerin (13.) beim FC Erkenschwick (10.). Mit einem Sieg in der Auswärtspartie, die am Samstag (23. Februar, 19.15 Uhr) angeworfen wird, könnte die Rogalla-Sieben den Rückstand auf die Erkenschwicker in der Tabelle auf zwei Zähler verkürzen.

22.02.2008

Im Falle einer Niederlage droht der HSG hingegen der Verlust des Anschlusses an die Nichtabstiegsplätze. Trainer Dirk Rogalla hat sich mit seinem Team allerdings das gesamte Restprogramm im Blick. „Wir haben noch acht Spiele, die alle wichtig sind“, sagt er. „Es bringt jetzt nicht, vor jedem Spieltag herumzurechnen.“

Dass gegen Erkenschwick ein Sieg möglich ist, haben die Castrop-Rauxeler bereits im Hinspiel demonstriert, als sie in eigener Halle als 31:28-Sieger vom Spielfeld gingen. „Wir konnten damals unsere Schnelligkeit ausspielen“, erinnert sich Rogalla. Daran gelte es auch, am Samstag anzuknüpfen.

Nichtsdestotrotz hat der HSG-Trainer eine hohe Meinung vom Gegner. „Erkenschwick verfügt über eine sehr routinierte Mannschaft, die durchaus ihre Qualitäten hat.“ Immerhin kann der Tabellenzehnte auf eine beeindruckende Serie von 9:1-Punkten aus den vergangenen fünf Spielen verweisen.

Smeetz und Scholz sind nicht dabei

Rogalla setzt in Erkenschwick auf die Mannschaft vom vergangenen Spieltag, an dem die HSG knapp mit 27:30 gegen Ruhrtal Witten unterlag. Manuel Smeetz (Schiedsrichtereinsatz) und der erkrankte Michael Scholz stehen auch diesmal nicht zur Verfügung.

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