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Handball: Oberaden schöpft Hoffnung im Abstiegskampf

LÜNEN Der SuS Oberaden lebt. Mit einer starken Teamleistung meldete sich der Aufsteiger in der Handball-Oberliga zurück. Mit dem dritten Saisonsieg und auch mit dieser Leistung dürfte der SuS eine zweite Oberliga-Saison erleben.

von Von Bernd Janning

, 24.02.2008
Handball: Oberaden schöpft Hoffnung im Abstiegskampf

Stephan Nocke, Torwart der SuS-Oberligamannschaft, hielt am Ende den Sieg fest. Er kam nach 41 Minuten für Stefan Vogel.

Oberliga: SuS Oberaden - VfL Vikt. Menninghüffen 33:26 (12:12) - Gab es schon im Hinspiel mit 28:28 ein Unentschieden, so glückt jetzt gegen den Gast der dritte Saisonsieg. "Wichtig ist, dass die Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt nicht gewonnen hat. Wichtig für uns ist, dass wir aus den nächsten beiden Spielen beim Vorletzten in Volmetal oder zuhause gegen Menden mindestens einen Sieg holen. Ich hoffe, dass wird dann auch noch an Dortmund herankommen!" blickt Trainer Ralf Weinberger nach vorn.

Grundstein für den Sieg war die hervorragende Deckung. Dagegen wurde in der ersten Halbzeit wieder mit der Chancenverwertung geschludert. Björn Grüter und Sebastian Pohl verwarfen zusätzlich einen Siebenmeter. Nach Wiederanpfiff setzte sich der SuS auf 17:14 ab. Dann folgen fünf Minuten "Schlag auf Schlag" in denen der Gastgeber mit 19.18 und 20:19 führte.

Stefan Nocke hielt den Sieg fest

Doch Stefan Nocke, der den guten Stefan Vogel (41.) im Tor abgelöst hatte, steigerte sich mehr und mehr., hielt in der Schlussphase drei, vier starke Bälle bestens. Thomas Pechinger glänzte ohne Fehlwurf und holte noch zwei Siebenmeter heraus. Matthias Uhlenbrock zeigte sich als umsichtiger Regisseur. Die Mannschaft ersetzte durch ihre ausgezeichnete Leistung auch Bastian Stennei (Bänderdehnung) und die anderen Langzeitverletzten.

In dem kampfbetonten Spiel gab Menninghüffen nie auf, wollte unbedingt gewinnen. Aber spätestens mit einem 7:0-Lauf in der Schlussphase zeigte der SuS auch in des Gegners Halle, wer Herr im Haus ist. VfL-Torjäger Schröder kam zwar zu einigen Treffern, aber insgesamt hatten die SuSler den gegnerischen Rückraum gut in Griff. Weinbergers jetzt größte Sorge. "Hauptsache es verletzt sich jetzt niemand!"

TEAM UND TORESuS: Stefan Vogel (41. Stephan Nocke) - Björn Grüter 5, Thomas Vogel, Bastian Herold 6/6,, Mathias Uhlenbrock 5, Florian Warias 5, Mario Schmidt 1, Sebastian Pohl 4, Stefan Schichler, Thomas Pechinger 6, Christian BahrTrainer: Ralf Weinberger

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