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Handball: Przybilla-Sieben schnuppert an der Wende

WERNE Die Verbandsliga-Handballerinnen des TV Werne haben es nicht geschafft, den Favoriten aus Arnsberg zu stürzen. Aber: Sie haben es geschafft, die Sauerländerinnen in ihren Grundfesten zu erschüttern. Zumindest ansatzweise. Das Duell endete 21:24.

von Von Dominik Möller

, 17.02.2008

Verbandsliga 2

TV Werne - TV Arnsberg 21:24 (10:14) -  Bis zum 7:7 (14.) spielten Gastgeberinnen und Gäste auf Augenhöhe. Die Arnsberger Favoritenstellung war - zumindest auf den ersten Blick -, nicht zu erkennen. Dann setzte allerdings eine Torflaute bei den Wernerinnen ein. Zwar versuchte das Team von Spielertrainerin Beate Przybilla, den Anschluss zu halten, knapp zehn Minuten ohne Treffer waren indes zu lang.

Aber: Arnsberg konnte aus der Werner Abschlussschwäche nur bedingt Kapital schlagen, blieb ein ums andere Mal in der gut gestaffelten TV-Deckung hängen. Einzig der Rückraum der Gäste traf - das allerdings fast nach belieben. Arnsbergs Uta Heidenreich kam in der Endabrechnung auf neun Treffer - ihre Teamkollegin Natalie Mark steuerte fünf Treffer zum knappen Erfolg bei.

Zugute muss man der Przybilla-Sieben halten, dass sie nie aufsteckte. Selbst als sie schon mit dem Rücken zur Wand stand (10:16, 36.), glaubte sie an ihre Chance. Und die Wernerinnen waren bemüht, ihre Chance zu nutzen - durch ein ordentliches Maß an Unkonzentriertheiten schafften sie es aber nicht, der Partie die entscheidende Wendung zu geben.

"Wir waren zwischendurch immer wieder auf Tuchfühlung, konnten die Wende schnuppern", so Przybilla. Nur der Umschwung, der gelang nicht. Dennoch: "Wir haben gekämpft, uns gegen Arnsberg ordentlich verkauft", so Przybillas Fazit.

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