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Handball: Zurück aus der Steinzeit

ICKERN Nach dem 28:40 in Beckum am vergangenen Spieltag war der Ärger bei Stephan Pade, dem Coach TuS Ickern, groß. Einen „Rückfall in die Steinzeit“ bescheinigte er seiner Abwehr, die allein in der Schlussphase der Partie 14 Gegentreffer zugelassen hatte. Gegen Recklinghausen wollen die Ickerner die Pleite nun wieder gut machen.

von Von Jörg Laumann

, 22.02.2008
Handball: Zurück aus der Steinzeit

Stephan Pade, Trainer der Handballer des TuS Ickern.

Landesliga: TuS Ickern – HSCE Recklinghausen Sonntag (24. Februar) 18 Uhr - Mittlerweile haben sich die Wogen beim TuS wieder geglättet, das enttäuschende Auftreten der Defensive ist aber noch nicht vergessen. „Das letzte Aufbäumen hat gefehlt“, sagt Co-Trainer Ralf Utech, der bei den Übungseinheiten unter der Woche den beruflich verhinderten Pade vertreten hat. „So etwas dürfen wir uns am Sonntag gegen Recklinghausen nicht noch einmal erlauben.“

Am kommenden Spieltag trifft der TuS (12.) in der heimischen Sporthalle an der B 235 auf den Tabellenvierten HSC Eintracht Recklinghausen. „Wir haben noch etwas gut zu machen“, sagt Utech mit Blick auf das Hinspiel, in dem der TuS mit 24:31 recht deutlich unterlegen war. Allerdings konnten die Ickerner nur eine eingeschränkte Vorbereitung absolvieren. Zum Training am Dienstag stand Utech aufgrund mehrere Grippeerkrankung nur ein stark dezimierter Kader zur Verfügung.

Erst am Donnerstag war das Trainingsparkett wieder besser gefüllt. Ob alle geschwächten Akteure bis zum Spiel gegen Recklinghausen fit werden, ist noch offen. Neben den Langzeitverletzten Carsten Böcking und Sebastian Kuckel wird am Sonntag in jedem Fall der gesperrte Oliver Schulz fehlen.

„Das wird eine schwere Aufgabe“, erklärt Utech. Man müsse gegen die spielstarken Recklinghäuser vor allem im kämpferischen Bereich dagegenhalten. „Ich hoffe auch auf die Unterstützung durch unser Publikum in der sicherlich vollen Halle“, so der Co-Trainer. 

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