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Up'n Hoff: Grünes Licht für Vertrag

Heek Größtmögliche Flexibilität bei der Suche nach Investoren soll er sichern, der modifizierte Entwurf für die Bebauung des Bereichs "Up'n Hoff", ohne jedoch vom städtebaulichen Grundkonzept abzuweichen und gestalterische Vorgaben zu verlassen.

01.02.2008

Nachdem sich bereits der Planungsausschuss mit dem Thema beschäftigt hatte, stellte Stadtplaner Heiner Farwick am Mittwochabend dem Rat weitere Details vor. Demnach könne von den im ursprünglichen Preisträgerentwurf vorgesehenen langgestreckten Baukörpern leicht abgewichen werden, indem diese in etwas kleinere Einheiten in Form von Doppelhaushälften umgeformt werden. Dadurch würde sich die Zahl der in den vier verschiedenen Gebäuden entstehenden Wohneinheiten zwar von maximal 20 auf etwa elf verringern, jedoch würde dies dazu dienen, künftigen Bauherren entgegen zu kommen und eine besserer Vermarktung zu ermöglichen - der Rat stimmte dem zu. In einem zweiten Schritt beschloss das Gremium die laut geändertem Baugesetzbuch erforderliche Aufstellung eines "Bebauungsplans der Innenentwicklung" und legte gleichzeitig "Ziele und Zwecke" der Planung fest: "eine städtebaulich wünschenswerte Nachverdichtung des Gebiets vorwiegend mit Wohnbebauung im Sinne einer Ausweisung als allgemeines Wohngebiet".

Kostenerstattung

Grünes Licht gab es zudem für den Abschluss eines Städtebaulichen Vertrags mit der Kirchengemeinde als Eigentümerin der Fläche, der die schrittweise Kostenerstattung an die politische Gemeinde beinhaltet, die bei der Planung und Erschließung in Vorleistung tritt - festgelegt wurde ein Betrag von 60 Euro pro Quadratmeter Nettobauland. Auf Anregung von Reinhard Brunsch (SPD) soll jedoch noch einmal nachverhandelt werden, um eine komplette Vorfinanzierung durch die Kommune auszuschließen. mel

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