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Viel Arbeit wartet

Einwohnerversammlung: Etliche Projekte in den Startlöchern

24.05.2007

Bürgermeister Dr. Kai Zwicker und Dipl.-Bauingenieur Matthias Pennekamp stellten den Bürgern am Mittwochabend in der Einwohnerversammlung im Saal «Zum Alten Kaiser» den jeweils aktuellen Stand der Planungen mit anschließender Gelegenheit zur Diskussion vor. Für die Entwicklung des Bereichs «Up'n Hoff» in Heek rund um das Pfarrheim und die alte Vikarie wird ein Städtebaulicher Wettbewerb ausgeschrieben, dessen Ergebnisse noch in diesem Jahr die Weichen stellen sollen. Nienborg betreffend gab es neue Informationen zum Planungsstand im Bereich «Achter de Stadt» : Für die ehemalige Hofstelle «Ostendorf», wo etwa 20 weitere Bauplätze entstehen sollen, ist ein Umlegungsverfahren mit den beteiligten Eigentümern vorgesehen. Am 30. Mai und 5. Juni erfolgen Abstimmungsgespräche dazu. Eine erfreuliche Entwicklung verkündete der Bürgermeister zum Stand der Erschließung weiterer Gewerbe- und Industriegebiete. So könne es im Industriegebiet «Heek-West II» zügig vorangehen, denn die Ausschreibungen laufen an. Das gilt ebenso für die Planung des Gewerbegebiets am «Gabelpunkt» : Investoren haben bereits konkretes Interesse bekundet. Was dort letztendlich an Gewerbe angesiedelt wird, darüber ist kurzfristig noch zu entscheiden. In der zweiten Jahreshälfte in Angriff genommen wird die Umgestaltung der Ortsdurchfahrt B 70 in Heek, Gespräche mit den beteiligten Bürgern sind bereits geführt worden. Während der Bauarbeiten soll die Ortsdurchfahrt im Bereich der Bahnhofstraße durchweg befahrbar bleiben. Für ein weiteres Straßenbauprojekt, die geplante «K 58n» - eine Ringstraße um Nienborg mit Anbindungen der Eper Straße, der Ochtruper Straße sowie der Meteler Straße - soll mit etwa 1,2 Millionen Euro an Kosten zu Buche schlagen, von denen auf die Gemeinde rund 300 000 Euro entfallen würden. Wann es zur Realisierung kommen kann, ist noch ungewiss. Weitere Themen waren der Zustand des Kanalnetzes, die Sanierung der Pumpwerke sowie das ILEK-Projekt mit den beteiligten Nachbarkommunen (Münsterland Zeitung berichtete). g/mel

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