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Ascheberg als Ausflugsziel

ASCHEBERG Die Gemeinde wird bei auswärtigen Gästen immer beliebter. Darauf deuten Auswertungen des statistischen Landesamts hin.

von Von Wolfgang Gumprich

, 21.02.2008
Ascheberg als Ausflugsziel

Petra Pankse (r.) stellte den Gastronomen der Gemeinde die Pläne der Tourismusinformation vor.

Insgesamt kamen 22 317 Gäste in Ascheberg an, das sind  5,1 Prozent mehr als im Vorjahr.  Die Gästeübernachtungen nahmen um 3,4 Prozent zu.

 Diese  Zahlen präsentierte Petra Panske auf dem ersten Treffen der Gastro AG am Dienstag in der Gaststätte Brüggemann. Die Geschäftsführerin der Tourist-Information Ascheberg erläuterte den Gastwirten der Gemeinde Ascheberg die Beherbergungsstatistik 2007 der Gemeinde . Außerdem stellte sie die touristischen Planungen für das Jahr vor.

Italienisches Flair im September

Am Lambertusmarkt (13. und 14. September) nehmen in diesem Jahr eine Musikgruppe und eine Tanzgruppe aus der italienischen Partnerstadt Buggiano teil. Auch die Partnerstadt Rheinsberg aus Brandenburg wird sich auf dem Lambertusmarkt präsentieren.

Wegen der überaus guten Resonanz im vergangenen Jahr kündigte Panske an, dass unter dem Motto "drei Orte - eine starke Gemeinde" die Gastronomen der Gemeinde die Gäste des Lambertusmarkts mit lukullischen westfälischen Spezialitäten verwöhnen wollen. Als weitereren - nicht nur touristischen - Höhepunkt kündigte Panske die Eröffnung des baltisch-westfälischen Jakobsweg am Montag, 7. April , in Herbern an.

Auf Ideensuche rund um Münster

Das erste Unternehmer-Frühstück ist in Ascheberg geplant, das zweite Frühstück in der zweiten Jahreshälfte soll dann in Herbern stattfinden. Die Gastronomie wird das Frühstück begleiten. "Sagen-Spuk und Spannung in der Davert" heißt ein bewährtes Gruppenprogramm, zu dem die Gastronomen aus Davensberg sich gesondert treffen wollen. Als weiteres Thema wollen sich die Wirte mit der "NaturGenussRoute" befassen. Diese Route, so Panske, ziehe sich wie eine Speiche um Münster und schließe den nördlichen Ortsteil Davensberg mit ein. Hier wollen die Wirte Möglichkeiten für neue Programme erschließen.

Dann plane die Gastro-AG einen einheitlichen Werbeauftritt in den Freizeitjournalen. "Warum zahlen wir für eine Anzeige 300 Euro, wenn wir in einer Gemeinschaftsanzeige für 70 Euro werben können" fragt die Geschäftsführerin. Die Verhandlungen mit den Magazinen seien abgeschlossen, die Mitglieder würden von den Anzeigenberatern angesprochen.

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