Autorenprofil
Karsten Mark
Freier Mitarbeiter Kulturredaktion
Freier Journalist und Kritiker aus dem Städtedreieck Gelsenkirchen-Bochum-Herne.

Regisseur Roland Hüve und Dirigent Rodrigo Tomillo machen einer Erfolgsoperette von Franz Lehár Beine – und sparen dabei eine halbe Stunde Aufführungszeit ein. Von Karsten Mark

In Gelsenkirchen verbreitet seit Samstag Frankensteins Monster Schrecken auf der Opernbühne des Musiktheaters im Revier. Jedoch geht das Konzept dieser Gothic-Oper nur teilweise auf. Von Karsten Mark

Das Kinofest Lünen hat eröffnet. Der Eröffnungsfilm „Kalte Füße“ ist eine launige Komödie mit Heiner Lauterbach - und zielt mit vorhersehbaren Pointen auf junges Publikum ab. Von Karsten Mark

Chick Corea ist mit der „Akoustic Band“ zurück. In Essen boten die drei Teufelskerle im Rahmen des Klavier-Festivals Ruhr ein Revival ohne lahme Nostalgie. Von Karsten Mark

Theater Hagen beendet Saison mit Musical-Knüller.

„Kiss me, Kate“ mit einem Star aus Dortmund

Medial ist sie schon wieder abgeflaut, auf den Theaterbühnen gleichwohl immer noch ein Dauerbrenner: die „Me-too“-Debatte. Und wer Cole Porters knapp 70 Jahre altes Erfolgsmusical „Kiss me, Kate“ auf Von Karsten Mark

Das Kammermusikfestival auf Schloss Cappenberg hat zwei Jahre Zwangspause unbeschadet überstanden und nichts von seinem Charme verloren. Im Gegenteil ist die weitere Entwicklung unübersehbar – wie es Von Karsten Mark

Jean-Yves Thibaudet bringt beim Klavierfestival Ruhr mit den Bochumer Symphonikern Debussys „Fantaisie“ zur Aufführung. Ein fast gelungener Abend. Von Karsten Mark

Musikfestival auf Schloss Cappenberg

„Magische Zeit in einer anderen Welt“

Nach zwei Jahren Pause erklingt wieder Kammermusik auf Schloss Cappenberg. Musiker und Publikum sind dem kleinen und feinen Musikfestival treu geblieben. Von Karsten Mark

Die Tragödie um eine gescheiterte Expedition auf den höchsten Berg der Welt bietet den Stoff für eine packende Kurzoper. „Everest“ ist ein starker Abend im Theater Hagen. Von Karsten Mark

Compagniechef Alfonso Palencia präsentiert mit Prokofiews „Cinderella“ sein erstes Handlungsballett im Theater Hagen. Ein zauberhaftes Stück für die ganze Familie. Von Karsten Mark

Ganze 45 Jahre hat es seit der letzten Inszenierung gedauert. Jetzt ist Leoš Janáceks Oper „Das schlaue Füchslein“ wieder in Hagen zu sehen. Regisseurin Mascha Pörzgen und Ausstatter Christof Cremer Von Karsten Mark

Regisseur Dominik Wilgenbus entdeckt am Theater Hagen eine Oper von Joseph Haydnmit Witz und Tempo. An was erinnern die Charaktere bloß? Von Karsten Mark

Der neue Ballettchef Alfonso Palencia gibt in Hagen seinen Einstand und wählt dafür ein verblüffendes Thema, das aktueller nicht sein könnte. Von Karsten Mark

Das Theater Hagen bringt Paul Linckes „Berliner Operette“ von 1899 als sehr gegenwärtige Science-Fiction-Kiffer-Komödie auf die Bühne. Ein großer Spaß. Von Karsten Mark

Philine ist ein echtes „It Girl“: schön, selbstbewusst und verwöhnt. Bescheidenheit gehört eher nicht zu den Stärken der Prinzessin. Die Männer fahren reihenweise auf sie ab, und sie lässt sie genauso oft abblitzen. Von Karsten Mark

Das Theater Hagen bringt schwedischen Kinohit „Wie im Himmel“ auf die Bühne. Von Karsten Mark

Nach den räumlich unkonventionell inszenierten Produktionen „Prometheus“ 2015 und „Earth Diver“ 2016 bietet „Homo Instrumentalis“ bei der Ruhrtriennale in der Gebläsehalle des Duisburger Landschaftsparks Von Karsten Mark

Es zieht sie einmal mehr in die Schmuddelecken von New York. Musical-Professor Sascha Wienhausen und seine Studenten der Hochschule Osnabrück, die vor zwei Jahren mit „Avenue Q“ ihren frech-subversiven Von Karsten Mark

Raritäten und Ausgrabungen sind neben den neuen Werken das Salz in der Suppe eines Festivals. Wenn der Intendant des Klavier-Festivals Ruhr, Franz Xaver Ohnesorg, nach solchen Raritäten sucht, fragt er Von Karsten Mark

Der Komponist, das weltentrückte Wesen - so stellen sich das viele vor, und mancher Tonsetzer pflegt dieses Image. Philip Glass ist eine Ausnahme. Als ihm Intendant Franz Xaver Ohnesorg am Mittwoch den Von Karsten Mark

Es ist vollbracht. Im dritten Jahr hintereinander hat Regisseur Luk Perceval die „Trilogie meiner Familie“ bei der Ruhrtriennale nun abgeschlossen. Nach „Liebe“ und „Geld“ hatte am Donnerstag „Hunger“ Von Karsten Mark

Vom Stammvater Abraham hat jeder schon einmal gehört, der auch nur ansatzweise christlich, jüdisch oder muslimisch erzogen wurde. Auf ihn führen alle drei Religionen ihren Ursprung zurück. Die Mutter Von Karsten Mark

Es läuft und läuft und läuft für Jan Lisiecki. 2012 wurde der Wunderknabe aus Kanada erstmals vom Publikum im Ruhrgebiet entdeckt. Damals war er 17 und ein "Junger Wilder" im Dortmunder Konzerthaus. Wer Von Karsten Mark

Die Beatniks kommen ins Rentenalter - und werden damit zu einer interessanten Zielgruppe für die Stadttheater. Was liegt also näher, als ihren wilden Jugendjahren endlich mal eine abendfüllende Hommage zu widmen. Von Karsten Mark

Chilly Gonzales hat sich rargemacht. Gerade einmal vier Konzerte hat er im vergangenen Jahr gegeben. Es sei ein "Sabbatical" gewesen, um Ruhe zum Komponieren zu haben, sagt der 45-Jährige. Vier der für Von Karsten Mark

Die ganze Oper in einem Abwasch - das hatte schon Richard Wagner für seinen "Fliegenden Holländer" im Sinn. Allerdings nur auf die eher störende Pause bezogen, ganz sicher nicht wörtlich. Am Theater Hagen Von Karsten Mark

Norbert Hilchenbach geht nach zehn Jahren als Intendant des Theater Hagen in den Ruhestand und gibt seinen Ausstand als Regisseur. Er geht ein wenig so, wie er gekommen ist: mit einem zeitgenössischen Von Karsten Mark