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Gegen Drogen

Legden Im Rahmen der Suchtpräventionstage an der Marienschule in Legden organisierten die Schulsozialarbeiterrinnen Anna Schlieben (Marienschule Legden) und Sandra Garming (Georgschule Vreden) für die Jahrgangsstufen 8 ein abwechslungsreiches Programm.

10.02.2008

Unterstützt wurden sie dabei von einer Mitarbeiterin des ASD aus Heek sowie den Experten Siegers, Mitarbeiter der Drogenberatungsstelle Gronau, und Rasch vom Kreis Borken, Fachstelle Suchtvorbeugung. Das Thema Sucht und die Folgeerkrankungen sind immer wieder ein Teil der Aufklärungsarbeit an der Marienschule. Jedes Jahr gibt es mehrere Projekttage und das in einer lockeren Atmosphäre, die Freiraum für Fragen und Diskussionen lässt.

Es wurden die Folgen von Drogen-, Alkohol- und Nikotinkonsum ebenso besprochen, wie auch strafrechtliche Folgen, die eintreten, wenn man alkoholisiert Auto fährt. Auch wurde beleuchtet, wie es dazu kommen kann, dass Menschen süchtig werden. Viele Schüler hatten die Möglichkeit, dazu ihre Fragen zu stellen. "Wie viel Alkohol darf man mit 16 trinken? Darf man Alkohol im Ausland kaufen?" - Der Legdener Polizist Helling beantwortete ausführlich alle Fragen der Schüler.

Und denen gefiel es offensichtlich: "Es war einfach mal etwas anderes, als dem normalen Unterricht zu folgen", hieß es. Und eine Schülerin meinte: "Ich fand die drei Tage toll, vor allem die Spiele zum Thema Sucht!"

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