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Anlage spart sieben Tonnen Kohlendioxid ein

LÜNEN Die Wohnungsbaugenossenschaft Lünen beheizt sechs neu entstandene Reihenhäuser an der Moltkestraße mit einem solarunterstützten Nahwärmekonzept, das von den Stadtwerken betrieben wird. Das schont den Geldbeutel und die Umwelt.

von Von Dieter Hirsch

, 15.02.2008
Anlage spart  sieben Tonnen Kohlendioxid ein

Sonnenfänger: (v.l.) Heinrich Molch (WBG), Dr. Gerd Koch (Stadtwerke), Rainer Heubrock (WBG) , Dr. Achim Grunenberg (Stadtwerke) und Bernd-Peter Menke (WBG).

Ein zukunftsweisendes Pilotprojekt, wie WBG-Geschäftsführer Rainer Heubrock und Stadtwerkechef Dr. Achim Grunenberg hervorheben. Rund 20 Prozent des Wärmebedarfs (Wamwasseraufbereitung und Heizung) werden über die Anlage gedeckt. „Das spart richtig Geld bei den Betriebskosten“, so Dr. Grunenberg, denn der Preis für die aus der Anlage gewonnene Energie ist für zehn Jahre festgeschrieben.

Übliche Heizanlage entfällt

„Durch die Anlage werden fast sieben Tonnen CO² eingespart“, ergänzt Heubrock. Alle Häuser sind über erdverlegte Leitungen mit der kompakten Heizzentrale verbunden und werden mit Wärme und Warmwasser versorgt. Damit entfällt die sonst übliche Heizanlage in jedem Haus und der so eingesparte Raum steht für Wohnzwecke zur Verfügung.

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