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Bilder als Signal der bedrohten Umwelt

WETHMAR „Klimawandel“ und „Tsunami“ – der Maler und Grafiker Thomas Ohm will mit seinen Werken ein Signal setzen für die zunehmende Bedrohung unserer Umwelt. Am Freitag wurde in den Räumen der Steuer- und Rechtsberatung Olschewski & Partner eine Ausstellung mit Ohms Arbeiten aus den letzten zehn Jahren eröffnet.

von Von Volker Beukelmann

, 05.02.2008
Bilder als Signal der bedrohten Umwelt

Mit seinen Kunstwerken setzt Thomas Ohm (l.) ein Zeichen gegen die Bedrohung in der Umwelt. Bernd Figgemeier (r.) vom Berufsverband Bildender Künstler führte in die Vernissage ein.

Präsentiert werden in den Räumlichkeiten an der Münsterstraße 130/Zwolle Allee (Sparkassengebäude) 37 unterschiedliche Ölgemälde und Grafiken aus dem Zyklus „Wasserwelten“, z.B. das „Wrack“.

„Am meisten inspiriert mich das Reisen. In der Türkei bin ich angefangen zu tauchen. Da bekam ich eine Tauchinspiration“, so Thomas Ohm aus Cappenberg, der auch Radierungen mit Karborundum-Korn sowie kolorierte Siebdrucke bei der Ausstellung zeigt, darunter auch neue Kunstwerke.

Eingriffe in das Ökosystem

„Thomas Ohm geht mit seinen Werken intensiv auf die Eingriffe in das Ökosystem ein und visualisiert sie in seiner persönlichen Sichtweise“, so Bernd Figgemeier, 1. Vorsitzender vom Berufsverband Bildender Künstler (bbk) Westfalen in seiner Einführung. Für die musikalische Untermalung bei der gut besuchten Vernissage sorgten Bernhard Well am Saxophon und Heiner Kleinjohann am E-Piano. Zu besichtigen sind die Bilder bis zum 31. März werktags von 8 bis 18 Uhr. 

 

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