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Demenz aus Tabuzone holen

LÜNEN Das Thema Demenz aus der Tabuzone holen ist Ziel des 2. Info-Tags "Demenz", der am 5. April von 10 bis 17 Uhr in der Volkshochschule stattfindet. Ein Tag der nicht nur für plflegende Angehörige interressant ist.

von Von Beate Rottgardt

, 07.02.2008
Demenz aus Tabuzone holen

Bereiten Info-Tag vor: (v.l.) Anne Kappelhoff, Annette Goebel, Hans-Werner Geburek und Wilfried Kautz.

Nachdem die Premiere im vergangenen Jahr auf große Resonanz stieß, gibt es nun wieder eine Mischung aus Vorträgen und Möglichkeiten zu Gesprächen, garniert mit Musik und kleinen Leckereien.

Im vergangenen Jahr waren viele der gut 120 Interessenten den ganzen Tag über dabei gewesen. "Angesprochen sind nicht nur pflegende Angehörige und Fachleute, die ihr Wissen unterfüttern wollen", so Annette Goebel von der Koordinierungsstelle Altenarbeit. Auch Menschen, die das Thema einfach so oder mit Blick aufs eigene Alter interessiert, oder Leute, die in ihrem Umfeld Demenzkranke kennen, sind willkommen.

Kommunikation mit Demenzkranken

Die Veranstaltung bietet informative und anschauliche Referate zum Krankheitsbild, zur Kommunikation mit Demenzkranken, über Wohnumfeldgestaltung und Entlastung für pflegende Angehörige. Dazu Infostände, ein Interview mit zwei pflegenden Angehörigen und jede Menge Gelegenheit, zu Gesprächen.

Organisiert wird der Info-Tag, zu dem der Eintritt frei ist, von der Koordinierungsstelle Altenarbeit, der Volkshochschule, der Wohn- und Pflegeberatung der Verbraucherzentrale.

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