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Großes Kinofest bei der Berlinale

LÜNEN/BERLIN So viele Promis wie diesmal traf man noch nie beim Empfang des Lüner Kinofestes in Berlin. Am Montagabend begrüßte Kinofestleiter Michael (Mike) Wiedemann nicht nur die Schauspieler Günter Lamprecht, Claudia Amm, Christoph Maria Herbst, Klaus J. Behrendt, Charly Hübner und Rolf Zacher, sondern auch den bekannten Schriftsteller Rolf Hochhuth.

von Von Beate Rottgardt

, 12.02.2008
Großes Kinofest bei der Berlinale

Tatort-Kommissar Klaus J. Behrendt im Gespräch beim Lüner Kinofest-Empfang auf der Berlinale.

Hochhuth war zum ersten Mal beim Empfang in den Hackeschen Höfen dabei. Sein Neffe hatte ihm von der schon traditionellen Veranstaltung erzählt. Und als Hochhuth erfuhr, dass eine Lesung das Kinofest im November eröffnet, war er angetan: "Ich würde gerne in Lünen lesen, wenn man mich einlädt", so der international anerkannte Autor (76).Hauptdarsteller sahen "Jakobs Bruder" zum ersten Mal Zuvor hatten Behrendt (Tatort) und Herbst (Stromberg) eine besondere Premiere im Kino in den Hackeschen Höfen erlebt. Beide spielen die Hauptrollen in Daniel Waltas Debutfilm "Jakobs Bruder", der in Lünen im November uraufgeführt und zugleich Gewinner des Publikumspreises "Lüdia"  wurde.  Und beide konnten zur Uraufführung nicht nach Lünen kommen. Nun sahen sie "ihren" Film zum ersten Mal auf großer Leinwand und waren ebenso begeistert wie das Publikum im ausverkauften Kino in Berlin-Mitte. Trotz vieler Termine mit Drehbuchautoren nahmen sich Günter Lamprecht und seine Lebensgefährtin Claudia Amm die Zeit, sich "Jakobs Bruder" und die beiden Lüner Kurzfilmsieger anzusehen. "Beeindruckend" so das Lob der beiden Schauspieler an die drei jungen Regisseure. Vor allem die Kurzfilme "Auf der Strecke" von Reto Caffi und "15 Minuten Wahrheit" von Nico Zingelmann haben es Lamprecht angetan.Rolf Zacher unterschrieb für Lünens Promi-Meile Im "Oxymoron" unterschrieb derweil Rolf Zacher die Vorlage für den zweiten Teil der "Promi-Meile" die unweit des Lüner Kinos Cineworld auf dem Pflaster der Fußgängerzone entstehen soll. Die erste Unterschrift gab es schon im November auf der Lippebrücke von Günter Lamprecht. 

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