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Kein Crash beim Planspiel Börse

LÜNEN Errare humanum est (Irren ist menschlich) lernt man bei dem Lateinlehrer, die Irrungen am Aktienmarkt bei der örtlichen Sparkasse. Das Planspiel Börse lud im 25. Jahr Schülergruppen zum erfolgreichen Handel mit Aktien ein.

von Von Günther Goldstein

, 02.02.2008

Was Latein mit der Börse zu tun hat miteinander zu tun hat, lernen seit nun mehr 25 Jahren die Schüler, die am Planspiel Börse teilnehmen. Europaweit spielten in diesem Zeitraum mehr als 45 000 Teams mit. 42 Gruppen waren in diesem Jahr aus Lüner und Selmer Schulen mit unterschiedlichem Erfolg dabei.

Fiktives Spielgeld

50 000 Euro fiktives Spielgeld standen den Börsenspekulanten als Startkapital zur Verfügung. Vom 1. Oktober bis 11. Dezember letzten Jahres hatten alle Zeit, daraus möglichst viel mehr zu machen.

Jetzt stand fest, wer die besten Zocker waren: Die beiden ersten Plätze gingen an das Gymnasium Altlünen, Bronze sicherte sich das Freiherr-vom-Stein Gymnasium.

Die besten Treffer erzielen

Dass Irren zwar menschlich ist, aber in Verbindung mit Aktien auch teuer werden kann, merkte auch die Siegergruppe "Urmel und Alstedder". Unter den mehr als 150 handelbaren Wertpapieren war es nicht leicht, die besten Treffer zu erzielen.

Sie setzten auf Adidas (Gewinn 8%), BMW (Verlust 2%), Deutsche Bank (Verlust 10%), Cintra (Gewinn 2%), Conergy (Gewinn im 2. Anlauf 25%)und Deutsche Postbank (Zwischengewinn 30%). Das Gesamtergebnis der Altlüner belief sich auf 5690,88 Euro. Rund 1000 Euro weniger erwirtschaftete die Gruppe "Oettinger Export". Gut 3000 weniger als die Sieger schaffte "Ice-Tea-Connection" vom Freiherr-vom-Stein Gymnasium.

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