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„Lüner Dialog“: Wir sind Integration

LÜNEN Integration machen lassen geht nicht. Darum erging bei der Zwischenkonferenz zum „Lüner Dialog - Integration gemeinsam gestalten“ der Weckruf: „Lasst uns gemeinsam Integration machen!“

von Von Karl-Heinz Knepper

, 13.02.2008
„Lüner Dialog“: Wir sind Integration

Eröffnete die Konferenz: Bürgermeister Hans-Wilhelm Stodollick.

Integration ist kein Versandhaus-Artikel, von wegen bestellen, haben, freuen, benutzen. „Wichtig ist, alle machen sich zu Beteiligten und bringen sich aktiv ein“, ließ Bürgermeister Hans Wilhelm Stodollick bei der Zwischenkonferenz am Dienstagabend im vom Geist guten Willens durchwehten Hansesaal den Wecker schrillen.Arbeitsgruppen stellten Ziele vor Die vier „Dialog“-Arbeitsgruppen „Interkultureller Dialog“, „Bildung und Erziehung“, „Stadtenwicklung und Wohnen“ sowie „Wirtschaft und Arbeit“ stellten ihre erarbeiteten Ziele vor. Dabei schälte sich als Kern heraus, dass Intergration beidseitig gewollt und wechselseitig betrieben werden müsse von Deutschen und Migranten.Vorhandene Pozenziale stärken Vernetzung sei ein wichtiges Rezept, auch die Stärkung vorhandener Potenziale sowie eine Aufwertung von Wohnumfeld (Stadtteilentwicklung) und sozialer Etablierung müssten ausgebaut werden. Der Förderung der Deutschsprach-Kenntnisse falle eine fast schon entscheidende Bedeutung für das Gelingen des integrativen Prozesses zu. Kurve von Schulabbrechern abflachen Die Abi-Quote junger Migranten (heute ca. 3 Prozent pro Jahrgang) müsse angehoben, die Kurve bei Schulabbrechern abgeflacht werden. Der „Lüner Dialog Integration“ wird fortgesetzt. Aus der Ideen-Schmiede sollen weitere Funken sprühen.

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