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Overbergschule: Teuerste Variante kostet 7,3 Millionen

LÜNEN-SÜD Neue Kostenanalysen durch die Zentrale Gebäudebewirtschaftung Lünen (ZGL) sollen der Politik die Entscheidung darüber erleichtern, ob die Overbergschule erweitert oder durch einen Neubau ersetzt werden soll. Die teuerste Variante würde ca. 7,3 Millionen Euro kosten, schreibt ZGL-Betriebsleiter Dieter Kasprowiak an die Verwaltung.

von Von Karl-Heinz Knepper

, 03.02.2008
Overbergschule: Teuerste Variante kostet 7,3 Millionen

ZGL-Betriebsleiter Dieter Kasprowiak

Der ZGL-Betriebsausschuss befasst sich in seiner Sitzung am 6. Februar mit dieser aktuellen Kosten- und Wirtschaftlichkeitsberechnung, die nach ZGL-Angaben im Rahmen einer Grobanalyse ermittelt wurden. ZGL legt vier Varianten vor, wobei die Varianten zwei bis vier die Aufgabe der alten Overbergschule und die Errichtung eines Neubaus vorsehen. Eine Erweiterung von 1571 Quadratmetern würde nach ZGL-Analyse ca. 3,4 Millionen Euro kosten, wovon der Erweiterungsbau ca. 3,3 Millionen Euro verschlingen würde.

Bei der 2. Variante (knapp 5 Millionen Euro) wird der Neubau einer dreizügigen Grundschule mit ca. 4,8 Millionen kalkuliert. Variante drei (dreizügiger Neubau) würde sich auf ca. 7,3 Millionen Euro belaufen, wovon der dazugehörende Neubau der Offenen Ganztagsschule im 2. Bauabschnitt mit ca. 1,4 Millionen veranschlagt wird. Variante vier würde in drei Bauabschnitte aufgeteilt und am Ende ca. 7 Millionen kosten.

Teilfläche des früheren Kindergarten-Grundstücks benötigt?

Wie ZGL-Betriebsleiter Dieter Kasprowiak in der Verwaltungsvorlage für den Betriebsausschuss u.a. schreibt, muss die Stadt im Falle der Realisierung von Variante drei oder vier eine Teilfläche des früheren Kindergarten-Grundstücks an der Lutherstraße beanspruchen.

Bei der Kalkulation dieser Varianten (7,3 bzw. 7 Millionen Euro) seien die Erlöse aus dem Verkauf des Grundstücks der alten Overbergschule schon mit berücksichtigt worden.

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