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St. Gottfried-Gemeinde bedankte sich bei Ehrenamtlichen

WETHMAR Ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen würde es in so mancher Gemeinde, aber auch in Vereinen und Organistionen düster aussehen. Denn der Einsatz der "guten Geister" ist vielmehr als nur eine Helfertätigkeit. Ehrenamtliche Arbeit ist das Grundgerüst, dass die Gemeinschaft stützt.

von Von Volker Beukelmann

, 06.02.2008
St. Gottfried-Gemeinde bedankte sich bei Ehrenamtlichen

Rund 70 ehrenamtliche Helfer kamen ins Gemeindehaus von St. Gottfried. Hier erwartete sie ein Abendessen als Zeichen großer Dankbarkeit.

"Ohne Ihre Mithilfe wäre der Pastor ein armer Mensch. Die Gemeinde lebt und sie lebt sehr gut", sagte Pfarrer Marian Szalecki am Dienstag im Pfarrheim der St. Gottfried-Gemeinde. Rund 70 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer wurden kamen auf Einladung des Geistlichen und des Vorsitzenden des Pfarrgemeinderats, Frank Grundner.

Mit einem Abendessen wurde im Namen der Gemeinde all den Ehrenamtlichen "Danke" gesagt, die sich in den vielfältigsten Bereichen engagieren. Chefkoch Thomas Hiltawski präsentierte Krustenbraten, Bratkartoffeln, Sauerkraut und ein kaltes Buffet. Die Zapfanlage bedienten Kai und Bastian Segieth aus der Jugendgruppe.

"Ich mache die ehrenamtliche Arbeit schon länger. Ohne sie geht es nicht. Das ist eine sinnvolle Aufgabe. Man unternimmt viel, wird angesprochen und erfährt viel Dankbarkeit", sagt Horst Fleige.Als ein Teil der Gemeinde fühle sich Angelika Seepe, die seit Jahren multifunktional tätig sei etwa als Lektorin oder als Helferin beim Familiengottesdienst. "Ohne die ehrenamtliche Arbeit würde mir etwas fehlen. Es macht ja auch Spaß", sagt sie.

Starke Gemeinschaft

"Wir sind eine starke Gemeinschaft", lobte Frank Grundner die Gemeinde, die in diesem Jahr ihr 50-jähriges Jubiläum feiert. Zu den Gästen zählten auch Rainer Bröcker, Vorsitzender des Ausschusses für Öffentlichkeitsarbeit, Pfarrer (i.R.) Walter Rensing sowie der Organist Andreas Rohne.

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