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Ü 60-Schutzengel

Seniorenbeirat und Polizei feilen am Brambauer Pilot-Projekt «Verkehrshelfer»

19.05.2007

Es sieht gut aus: Gespräche mit dem Dortmunder Polizeipräsidium lassen Unterstützung erwarten. Man braucht Rückenwind. «Ich bin», sagt die Vorsitzende des Seniorenbeirats, Eleonore Köth-Feige (1. Foto), bester Dinge, dass wir im Sommer mit ausreichend vielen Verkehrshelfern im Seniorenalter den Schulweg für Kinder sicherer gestalten können.» Dem Denkmuster nach würden sich die Lotsen in zwei Schichten (mittags und morgens) an die Seite der Schulkinder um deren Sicherheit kümmern. Brennpunkte des innerörtlichen Verkehrs, wie die Hufnagel-Kreuzung oder die Brechtener Straße, rücken dabei in den Fokus der Überlegungen, wie man wo zu Werke gehen könnte. Sowohl Bezirksbeamter, Oberkommissar Heinz Herking Detlef Neßler (2. Foto) als auch Brambauers Wachdienstleiter Hauptkommissar (3. Foto) haben aus ihrer grundsätzlich positiven Einstellung dem Projekt gegenüber keinen Hehl gemacht. Am Montag (21.5.) treffen sich Köth-Feige, Neßler und Herking zu grundsätzlichen Fragen des Modells «Verkehrshelfer». Gesucht würden als Sicherheits-Assistenten auf dem morgendlichen und mittäglichen Schulweg sechs bis acht Senioren. Ihr Job: Dafür zu sorgen, dass die Kinder sicher zur Schule und wieder nach Hause kommen. Im Seniorenbeirat, so Eleonore Köth-Feige, habe es spontane Zustimmung für das Projekt in Brambauer gegeben. Ausstaffiert würden die Verkehrshelfer mit auffälligen Jacken, damit sie im Strom der Passanten, im Grau des Verkehrs, sofort erkannt werden. Entsprechende Textilien könnten, so hofft man, eventuell Polizei oder Verkehrswacht beschaffen. k

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