Autorenprofil
Magdalene Quiring-Lategahn
Redaktion Lünen
Lünen ist eine Stadt mit unterschiedlichen Facetten. Nah dran zu sein an den lokalen Themen, ist eine spannende Aufgabe. Obwohl ich schon lange in Lünen arbeite, gibt es immer noch viel zu entdecken.

Mit auffällig roten Buchstaben sind am Wochenende Wände am Rathaus und an einem Gebäude an der Bäckerstraße beschmiert worden. Die Buchstaben stehen für eine Polizisten-Beleidigung. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Grün leuchten soll Lünen zum Tag der Kinderhospizarbeit am 10. Februar. Lüner sind aufgerufen, Orte erstrahlen zu lassen und Fotos zu machen. Auch eine Mitmach-Aktion mit grünem Band startet. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Ein 75-jähriger Lüner ist im Zusammenhang mit Corona gestorben. Das meldet das Kreis-Gesundheitsamt am Freitag (22.1.). Elf Lüner haben sich mit dem Virus neu infiziert. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Impfungen in Lünen ermöglich, das fordern Ärzte und Stadt in einer Erklärung an Minister Laumann. Denn für viele Lüner ist das Impfzentrum in Unna kaum zu erreichen. Es gibt schon einen Plan. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Zwei Sperrungen mit Verkehrsbehinderungen kündigt die Stadt Lünen an. Die Diesterwegstraße soll teilweise voll und die Brambauer Straße einseitig gesperrt werden. Eine Ampel regelt den Verkehr. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Weil ein Autofahrer nach einem Unfall aus einem brennenden Pkw geflüchtet war, suchte am Freitagabend die Polizei auch in Niederaden nach dem Mann. Der Polizeihubschrauber war im Einsatz. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Durch Regelverstöße in Gottesdiensten haben einige Freikirchen der Region für Schlagzeilen gesorgt. Die Freikirchliche Gemeinde in Lünen hingegen hat für Gottesdienste ein Corona-Konzept. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Immer wieder versuchen dreiste Betrüger bei Senioren an Geld zu kommen. Jetzt traf es eine 76-Jährigen aus Brambauer. Sie hat einen anonymen Anruf bekommen, der sie aufgewühlt hat. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Weil ein vermisster 14-jähriger Lüner von einem berauschten Mann am Dortmunder Hauptbahnhof unsittlich belästig worden war, hatte er um Hilfe gebeten. Den Mann erwarten zwei Strafverfahren. Von Magdalene Quiring-Lategahn