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Nach dem Hallenbrand: Stadt findet Lösung für die Judokas

LÜNEN Erfreuliche Nachricht für die Judokas des Lüner SV vom Sportamt der Stadt: Die LSV-Judokas haben die Zusage für Trainingszeiten in der Turnhalle der Grundschule in Alstedde bekommen. Sie hatten nach dem Hallenbrand am Heikenberg zunächst vor einem Problem gestanden. Dass sich das Training lohnt, bewies jetzt wieder der Nachwuchs.

von Ruhr Nachrichten

, 12.02.2008

Mit Pia Weistropp und Lena Langenkämper qualifizierten sich zwei Judoamazonen des Lüner SV in Bochum für die Westdeutschen Meisterschaften. Weistropp überzeugte bei den Bezirksmeisterschaften der Altersklasse U 17 und zeigte, dass sie zu den stärksten Kämpferinnen der Gewichtsklasse bis 57 kg gehört. Zunächst unterlag sie etwas unglücklich nach einer Bodenaktion. Der Kampfrichter gab einen Ippon, einen ganzen Punkt, für einen Würger, obwohl ihre Gegnerin gar nicht in der Nähe ihres Halses war. Danach kämpfte die 15-Jährige mit Wut im Bauch und gewann vier Mal in Folge, so dass schließlich der dritte Platz heraussprang. Den größten Erfolg ihrer Laufbahn feierte Lena Langenkämper mit einer weiteren Bronzemedaille bis 70 kg. Sie war in zwei Duellen siegreich. Beide LSVer starten nun am 23. Februar wiederum in Bochum bei den Westdeutschen Meisterschaften. Die Judokas werden in der Grundschulhalle als Ersatz für die Halle am Heikenberg trainieren. Diese hatte gebrannt (wir berichteten). Die Trainingszeiten: samstags von 12 bis 14 Uhr. 

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