Politik in Lünen

Politik in Lünen

Die Stadt reagiert auf Kritik der Bürger, nachdem die Trauerhalle in Lünen-Süd 2016 in Betrieb genommen wurde. Ein neues Vordach zum Schutz der Trauernden wurde errichtet.

21,55 Millionen Euro will die Stadt in einen Neubau der sanierungsbedürftigen Realschule Altlünen investieren. Um das auf den Weg zu bringen, tagen gleich zwei Ausschüsse im Rathaus. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Der Seepark in Horstmar dient als Naherholungsgebiet und das schon seit der Landesgartenschau im Jahr 1996. Doch in zwei Jahren könnte der Seepark auch anderweitig genutzt werden.

Die Stadt Lünen plant für das Haushaltsjahr 2020 mit einem Überschuss von 1,2 Millionen Euro. Das ist mehr als bisher erwartet, aber für Stadtkämmerer Uwe Quitter nicht nur Grund zur Freude. Von Daniel Claeßen

Wie schätzen Lüner das Stadtgarten-Quartier Münsterstraße ein? Dazu befragt die Stadt ab Montag (30.9.) Bürger an der Haustür. Ziel ist es, die Wohn- und Lebenssituation dort zu verbessern.

Im Lüner Norden kann man gut wohnen. Und doch gibt es Kritik. Die entzündet sich an hohen Kosten und zu wenig Bauflächen. Aber auch die Nahversorgung stimmt nicht überall. Von Michael Blandowski

Die Lippe spielt eine wichtige Rolle bei der Internationalen Gartenausstellung 2027 im Ruhrgebiet. Die Städte Lünen und Bergkamen wollen gemeinsam etwas auf die Beine stellen.

Was sie leisten, ist von unschätzbarem Wert: Am Ehrenamtstag standen jene im Blickpunkt, die sich vielfältig engagieren. Den Ehrenamtspreis erhielt ein Verein, der Natur und Heimat pflegt. Von Volker Beuckelmann

Mit neuen Turnhallen lässt sich bis zu 70 Prozent Energie einsparen. Nicht nur das spricht für einen Neubau an der Heinrich-Bußmann-Schule und am Teilstandort der Overbergschule in Gahmen. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Ein Sanierungsfall ist die Trauerhalle auf dem Kommunalfriedhof Brambauer. Das soll nicht so bleiben. Eine Machbarkeitsstudie soll helfen, das denkmalgeschützte Gebäude wieder herzustellen. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Einstimmig hat der Ausschuss für Sicherheit am Donnerstag (12.9.) die Sanierung der Konrad-Adenauer-Straße beschlossen. Uneinigkeit herrschte hingegen bei der Neuaufteilung des Straßenraums. Von Daniel Claeßen

Anregungen und neue Ideen standen im Mittelpunkt der ersten Stadtteilwerkstatt Brambauer und Lippholthausen am Samstag. Vor allem ging es um die Meinungen der Bürger zum „Masterplan Wohnen“. Von Michael Blandowski

Über die bald 140 Kita-Plätze für Kinder unter und über drei Jahren in Beckinghausen freut sich der SPD-Ortsverein. Kritik gibt es, weil das Stellplatz-Problem nicht gelöst scheint. Von Beate Rottgardt

Den Erhalt des Kleinbecker Parks fordern 3122 Lüner mit ihrer Unterschrift. Die Listen liegen jetzt beim Bürgermeister. Der wies auf das bestehende Baurecht des Eigentümers hin.

„Future for Lünen“ heißt die Veranstaltung mit der die CDU auf den technischen Fortschritt und eine mögliche Zukunft Lünens eingehen möchte. Dazu hat die Fraktion einen „Speaker“ eingeladen. Von Laura Schulz-Gahmen

Im Juni hatten die Eltern der Nordlüner Kardinal-von-Galen-Schule Druck gemacht. Die Schule hatte Raumprobleme. Jetzt zeichnet sich ab, dass der neue Raum pünktlich eingerichtet wird.

Im Kleinbecker Park sollen 33 Wohnungen entstehen, deshalb sollen die Bäume weichen. Dagegen protestierten am Samstag (24.8.) viele Menschen in Horstmar in Form einer Menschenkette. Von Michael Blandowski

Die Situation um den Kleinbecker Park in Horstmar spitzt sich zu. Das von dem Bündnis „Rettet den Kleinbecker Park“ vorgelegte Gutachten eines externen Gutachters wirft Fragen auf. Von Laura Schulz-Gahmen

Am Mittwoch (14. August) wurde mit einem zünftigen Sommerfest in großem Rahmen Einweihung des Lippe-Wohnparks gefeiert. Mit dabei im Kreis der Ehrengäste war sogar eine Landesministerin. Von Günther Goldstein

Wie wollen die Lüner künftig wohnen und wie kann das in den Stadtteilen möglich sein? Dazu ist die Meinung der Bürger gefragt. Die Stadt lädt zu drei „Stadtteilwerkstätten“ ein.

Noch sind Sommerferien. Doch der Rat hat für den 15. August eine Sondersitzung anberaumt. Ob genügend Ratsvertreter ihren Urlaub unterbrechen, wird sich zeigen. Es gibt etliche Abmeldungen. Von Magdalene Quiring-Lategahn

Mit dem Ende der Ermittlungen zum Derivate-Skandal der Stadt Lünen ist formell ein Schlusstrich unter das Millionenfiasko gezogen. Die Grünen sehen darin einen zweiten Skandal.