Strafverfahren und Fahndungstreffer bei Polizeikontrollen auf der A31

Kreispolizei

Mehr als 800 Kontrollen hat die Polizei am Freitag im Kreis Borken und speziell auf der A31 durchgeführt. Dabei haben sie auch einige Dinge gefunden, nach denen gefahndet wird.

Kreis

27.07.2020, 12:20 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Landes- und die Bundespolizei haben bei den Kontrollen zusammengearbeitet.

Die Landes- und die Bundespolizei haben bei den Kontrollen zusammengearbeitet. © Polizei

Die Landes- und die Bundespolizei kontrollierten gemeinsam am Freitagnachmittag (24. Juli) Autofahrer im Kreis Borken und auf der Autobahn A31. Ziel der Kontrollen war die Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität, teilt die Polizei mit.

Die Kontrollen durch gemischt besetzte Teams fanden von 15 bis 21 Uhr statt. Die Bilanz kann sich aus Sicht der Behörden sehen lassen. Bei 262 Fahrzeug- und 531 Personenkontrollen wurden acht Strafverfahren (Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz) eingeleitet, fünf Fahndungstreffer in den polizeilichen Fahndungssystemen (Sachfahndungen bei Urkunden und Kennzeichen) erzielt, sowie 28 Ordnungswidrigkeitenanzeigen (Ladungssicherheit, Geschwindigkeitsverstöße, technische Mängel etc.) gefertigt.

Behörden ziehen positives Fazit

Ein entsprechend positives Fazit zogen die beteiligten Behörden am Ende des Einsatzes. „Die aktuellen, wie auch weitere zukünftige gemeinsame Kontrollen dieser Art, dienen der Strafverfolgung und sollen gleichzeitig das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stärken“, schreibt die Polizei in einer Mitteilung.

Insgesamt waren 76 Beamte der Landes- und Bundespolizei, der Bundeszollverwaltung, der niederländischen Politie sowie der niederländisch königlichen Marechaussee am Einsatz beteiligt.

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